Schreibwerkstatt Gewinner
Mal wieder steht der Schreibwerkstatt Gewinner im Habbo Hotel Schweiz fest. Diesmal war das Thema “Der grösste aller Schätze“ dran. Gewonnen hat das Gedicht von Sweetylive. Das neue Thema lautet “Schatten an der Wand“. Bewerben kannst du dich im Schreibwerkstatt Forum.
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Der grösste aller Schätze
Ich rannte. Ich rannte von etwas weg. Von was? Das wusste ich damals noch nicht. Ich rannte in den Wald, über die Wiese bis hin zu dem alten Haus. Ich ging hinein. Es war dunkel. Ich schloss die Tür. Ich nahm ein Streichholz und zündete die Heuballen neben mir an. Ich warf den Schlüssel weg. Meine Tränen liefen übers Gesicht. Dann kam das Feuer.
“Hallo?!“ Ich blickte erschrocken auf. „Lena, ich finde es nicht sonerlich erfreulich wenn du in MEINEM Unterricht schläfst!“, schimpfte mein Lehrer mit mir. Er behielt es mit einer Verwarnung. Meine Klassenkollegen freuten sich. „Wow super!“ Wir hassten ihn. Dann ging der unterricht weiter. Ich war aber nicht bei der Sache. Das Feuer und die Tränen. Ich dachte über diesen Traum nach. Was war es? Nur ein Traum, oder mehr? Ich konnte mir nicht vorstellen so ein Traum zu haben. Ich war glücklich, beliebt und nicht gerade hässlich. Es war seltsam.
Nach dem klingeln ging ich nachhause. Ich beschloss den Traum niemandem zu erzählen. Wer interessiert schon so ein abstukter Traum? In dem Traum sah ich älter aus. Mindestens 16. Heute war ich genau 14 Jahre und 346 Tage alt.
Ich legte mich auf mein Bett und dachte nach. Verfolgt von jemandem wurde ich nicht. Ein Tier? Nein. Niemand vefolgte mich. Das Leben? Vielleicht. Aber warum? Ich konnte nicht glücklicher sein..
An diesem Abend versuchte ich diesen Traum zu vergessen. Doch als ich am Abend einschlief Täumte ich wieder..
Ich rannte. Ich rannte in den Wald, über die Wiesen. In das Haus. Ich schloss ab. Warf den Schlüssel weg. Nahm ein Bild aus meiner Tasche. Es war Eric. Der beste Freund meines Schwarms. Ich zerriess es und warf es in den Heuballen. Dann zündete ich sie an. Es bannte und…
Ich wachte auf. Es war 5Uhr morgens. 1 Stunde früher als sonst. Da ich hellwach war schaute ich fern. Ich wusste nicht was das bedeuten sollte. Doch eins war mir klar: es war nicht nur ein Traum.
“Happy Birthday!“, rief meine beste Freundin als ich in die Schule kam. Alles gute zu deinem 16ten Geburtstag, rief sie. „Danke“, lächelte ich. Ich bekam Geschenke: ein Marken-Haarspray, eine Rose von meinem Feund (mein frühiger Schwarm) und ein Foto von seinem besten Kumpel. O GOTT!! Das Foto von meinem Traum! Mein Traum, den ich vor 1 Jahr hatte! Ich bedankte mich und ging schenll nachhause.. Ich wusste nicht was das soll.. Doch eines wusste ich, der Traum war mehr.
Ein halbes Jahr später…
“Und wir werden immer an dich denken“, sagte der Bestatter. Im Sarg: Mein Freund. Der Mörder: sein bester Kumpel. Ich weinte. Lief nachhause. Es war schrecklich. Mein Leben war das reinste Chaos. Meine Mutter war von einem Monat gestorben. Mein Freund ist tot. Der einzige Mensch, dem ich vetrauen kann war meine beste Freundin. Ich steckte mir ein Zündholz ein und ging nach draussen. Rannte in den Wald. über die Wiesen. Ich heulte noch mehr. Ich sah das Haus. Nun wusste ich was de Traum war. Er war mein Leben. Ein Chaos. Und er sollte mir zeigen das ich sterben wollte. Ich ging hinein. Schloss ab und warf den Schlüssel weg. Nahm das Foto udn zeriss es. Ich wollte gerade das Zündholz anzünden als meine beste Freundin klopfte. „Was ist?!“, rief ich weinend. „Tus nicht! Bitte!! Ich will dich nicht verlieren! Ich weiss dass du traurig bist. Doch ich will dir helfen. Wir schaffen das zusammen!! Bitte!!“ Ich nahm den Schlüssel und öffnete. „Danke..“, flüsterte sie.
Wir gingen nachhause. Niemand erfuhr davon. Doch ich wusste, dass der grösste Schatz, das Leben ist. Und nicht Gold und Reichtum. Das Leben… der einzig wahre Schatz im Leben. Man sollte es schätzen. Sollte das Leben lieben und so leben, dass man sich nicht selbst schadet….
Dies ist eine Geschichte, aus vollem Herzen. Mir war fast das selbe passiert… Ich wurde 3 Jahe gehänselt. Doch jetzt ist 1 Jahr vorbei und mir geht es super. Ich bin beliebt und freue mich das nicht getan zu haben. Es wäre ein Fehler gewesen. Manchmal denke ich; es war furchtbar. Doch jetzt will ich es vergessen und das Leben so lieben, dass ich mir nicht schade.