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03.09. um 16 Uhr
Habbo versenken bei ksc4ever118

03.09. um 18:30 Uhr
Sumo bei Timo911

Heute hat Habbonews ihre Version3 online gesetzt. Normalerweise bringt ein neues Styling für eine Webseite immer frischen Wind in ihre Community, aber ich hatte etwas zu kritisieren und äußerte meine Kritik im Infocenter von HabboNews. Hätte ich das doch nur nicht laut gesagt, denn ein Zuhörender sprang plötzlich auf und rief: „Stimmt, das schreib ich sofort ins Ranking! Man ist das neue Design schlecht!“ Der Zuhörer gab sich als Redakteur einer Kritik Seite für Habbo aus und wollte alle Hebel in Bewegung setzen, Habbonews mit einer schlechten Kritik zu strafen, was seinerseits zu wüsten Beschimpfungen in deren Infocenter führte. Schließlich stellte sich heraus, dass der User gar nicht zu der Kritikseite gehörte. Es ist ein tägliches Beispiel dafür, wie einige Fanseiten ihre Konkurrenz angreifen, und eine der Grundlagen für den Krieg zwischen ihnen, obwohl die andere Partei gar kein Interesse daran hat.

Eigentlich sollten wir froh über unsere Fanseiten sein. Wie im echten Leben gibt es für die User genug Fanseiten wie Tageszeitungen und in jeder stehen die aktuellsten Infos rund um das Hotel. Außerdem haben wir eine Vielzahl von Fanradios, jedes mit eigenen Moderatoren, pardon DJ’s und mit eigenen Musikrichtungen. Eigentlich sollten wir stolz auf unser deutsches Hotel sein, dass wir Newsseiten, Preislisten und Radios in dieser Anzahl haben, und manche Seiten haben alles in einem. Sogar eine Art Fernsehsender haben wir, uns geht’s also richtig gut…

…wenn da nicht die Korruption, der Betrug, und die List wäre, die uns auf der ganzen Welt erwartet und erfasst. Und plötzlich sieht man das Angebot an Fanseiten aus einem ganz anderen Blickwinkel: Wir Habbos aus Deutschland haben Fanseiten, die die beste Fanseite ihres Gebiets von allen sein wollen. Fanseiten, die mit ihrer reinen Existenz nicht zufrieden sind und an die Spitze wollen, und das um jeden Preis. Natürlich nicht alle, aber die, wo es tun, sind schon zu viele. Und DAS war erst der Anfang!

Blicken wir doch auf früher zurück, auf die Anfänge der Fanseiten: Damals gab es eine übersichtliche Zahl offizieller Fanseiten, die jeder kannte, mit einem moderaten Angebot an Features. Wo anfangs nur bessere News-Seiten zu sehen waren, entwickelten sich Communityforen, alle möglichen Tools für Liebhaber und Lexika mit Insiderwissen. Schließlich kamen anspruchsvolle Projekte wie das 1. Internetradio, gut sortierte Preislisten und Badgescanner hinzu. So wie Sulake seinen virtuellen Chat immer funktionaler und schöner machte, so blieben auch die Fanseiten nicht in der Zeit stehen und entwickelten sich. Die Leitungen verstanden ihr Handwerk und steckten ihr Herzblut in die Webseiten, für ein Habbo Hotel, was besser sein sollte, als die reine Arbeit von Sulake. Ähnlich wie die Medien in der analogen Welt.

Aber, ähnlich wie in der Realität, gibt es auch immer „Medien“, die ebenfalls etwas erreichen wollen. Zum einen sind das kostenlose Zeitungen, die man immer wieder genervt im Briefkasten findet und eher als Brennstoff verwendet, da sich darin mehr Werbung als Wissen befindet. Andere versuchen, durch zweifelhaftes, ja eher abstoßendes und intimes Wissen die Konkurrenz zu übertrumpfen, und machen dort vor Skandalen nicht halt. Die Redaktionen sind korrupt, und nehmen jede Story, die skandalös genug ist, um ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Und das setzte sich bei unseren Fanseiten nahtlos fort.

Zum einen gibt es die NoName-Fanseiten, die zwar kein Geld haben, aber trotzdem bekannt werden wollen. Und in der heutigen Zeit des WWW kann sich jeder HTML-Anfänger mit Webseiten-Baukästen und ähnlichem zu einer Fanseite behelfen. Nur haben diese kaum Erfolg und nerven mit Werbebannern von irgendwelchen Abzockerfirmen. Aber diese Fanseiten sind noch das kleinere Übel, denn jeder hat ein Recht auf eigene Projekte.

Bei weitem schlimmer sind die Fanseiten mit richtigem Aufbau, die sich aber nicht mit einfachen Newsartikeln zufrieden geben, sondern alles tun, um erfolgreich zu sein. Seien es neue Tools fürs Habbo, oder auch kreative Mittel, sich als Fanseitenbesitzer für immer zu verewigen, sie sind zu allem bereit, solange es die gewünschte Wirkung erzielt. Und nun kommen Korruption, Habgier, Betrug und andere schändliche Dinge ins Spiel, die eigentlich in einem Kinderchat nichts zu suchen haben…Obwohl, wer spricht bei Habbo noch von einem Kinderchat. An einem Ort, wo täglich Leute um ihre Möbel gebracht werden und alles tun, um möglichst „reich“ zu sein, wundert das Fanseitenverhalten nicht mehr.

Und nun betrachten wir nochmal die bekanntesten Fanseiten aus diesem dritten, unschönen Blickwinkel: Bei den Newsseiten hält sich der Krieg bisher in Grenzen, obwohl jede von ihnen die Seite Nummer 1 sein will. Dafür haben wir eine „Like Bild“-Fanseite, die sich einzig und allein darauf bezieht, Kritik auf Fanseiten auszuüben, und dabei nehmen sie kein Blatt vor den Mund, auch wenn manche Autoren gerne mal die Wahrheit verdrehen. Mit ihren Artikel decken sie eiskalt die Wahrheit auf, wodurch man vor manchen Fanseiten schon mal Reißaus nimmt. So bekommen Autoren eine gewisse Macht, Fanseitenbetreiber zu beeinflussen, obwohl das schon mehr als Erpressung einzustufen ist. Die Frage, ob es gut ist, den Habbos durch solche Kritik Spaß an den Fanseiten zu nehmen, ist grenzwertig zu beantworten. Eine Community, die nur Fanseiten bewertet und Systemfehler lieber diskret an die Besitzer meldet, anstatt öffentlich die Inkompetenz der Fanseitenbesitzer kundzugeben, wäre auf jeden Fall sinnvoller. Für die Betreiber und die User, denn so kann keine zu Kopf steigende Macht entstehen.

Ein anderes Kapitel sind die Preislisten. Im Moment gibt es für das deutsche Habbo nur eine reine Preisliste als Webseite, und viele Newsseiten, die ebenfalls Preislisten anbieten. Eigentlich eine gute Idee, solche Preislisten, wenn nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen würde. Die einzige Preislisten-Webseite rühmt sich selbst damit, sich selbst getestet und sich selbst die Bestnote gegeben zu haben. Wenn man das für sinnvoll hält, bitte! Das wirklich gefährliche an den Preislisten ist nicht das System, sondern die User dahinter, die Preisscouts. Diese werden zwar als Habbos angegeben, die „neutral das Tauschverhalten von Möbelstücken analysieren“, aber wer als Preisscout arbeitet, hat Macht. Macht, die gerne dazu ausgenutzt wird, sich die Preise so zurechtzuschieben, wie man es grade brauch,  ganz egal, was der Markt sagt. Und so werden auch im Habbo die Reichen immer reicher, und die Armen immer ärmer, so wie in der analogen Welt. Und sowas schimpft sich dann „Testsieger“. Viele stehen aber über diesem System: Sie verkaufen die Möbel zu ihren Preisen, Fanseiten spielen beim Handel für sie keine Rolle. Andere arbeiten nur von Preislisten. Würden wir jetzt alle Preislisten abschalten, würden erst viele jammern, weil sie keine Ahnung von Handel haben, aber bald würden sie auf eigenen Beinen stehen und selbst abschätzen können, was wie viel wert. Ganz ohne manche korrupte Preisliste, die sich sowieso nie einig sind, wie viel was grade Wert ist. Ohne sie wären wir besser dran, was der Handel angeht.

Das letzte und gleichzeitig das schlimmste Kapitel des Fanseitenkrieges ist der ewige Kampf um die Spitze des Habbo-Webradio-Gewerbes. Früher war es für die Zuhörer leicht: Es gab nur ein Radio, und das war schon ausreichend. Wer hört schon mehrere Radios auf einmal. Aber das Blatt wendete sich, und es wurden Radios aus dem Boden gestampft, weil man endlich das hören wollte, was man will. Viele stürzten dabei gleich wieder ein und sind schon wieder verschwunden, aber einige haben sich ausgebaut und konkurrieren jetzt gegeneinander um die Zuhörer. Mehrere Radios in einem Hotel, das ist doch normal, im Realen haben wir ja auch Wahlmöglichkeiten. Aber wieder kommen Lug, Betrug und Gier zum Einsatz, und das auf allerschlimmste Sorte: Mit Spamangriffen auf die Gegenspieler versuchen die Radios, Zuhörer zu gewinnen. Sie fluten die Räume und spammen die Zuhörer mit Werbung voll. Gerne greifen sich auch die DJ’s gegenseitig an und machen vor Beleidigungen nicht halt. Die Besitzer versuchen das zu kompensieren, doch das wird niemals funktionieren, solang der DJ seine Sendung gestalten kann, wie er möchte. Manche Radios wissen sich auch nur damit zu helfen, das Team mit Beschimpfungen und Drohungen anzutreiben und das ganze Hab und Gut der DJ’s zu verzocken, um die Zuhörerzahl anzutreiben. Und ganz andere machen einfach gar nichts, außer die Sendezahlen zu schönen und aufzupushen. Viele Methoden sind zweifelhaft. Es wäre so einfach, den Krieg ruhen und jedes Radio für sich existieren zu lassen, aber das kann man offenbar nicht, denn das höchste Ziel jeder Fanseite ist es, offiziell zu werden und alle anderen hinter sich zu lassen. Also geht der Krieg weiter.

Und wie wird er weitergehen: Es werden immer mehr Fanseiten mit immer nutzloseren Projekten kommen. Manche Fanseiten versuchen sich als Bilddatenbank, manche als spezielle Kritikerseite und andere öffnen jedem 12jährigen die Pforten zu einer Fanseite. Neue Radios kommen, die dann immer weiter den Krieg anfachen, und andere Fanseiten mutieren plötzlich zu Projekten, die keinen Habbo mehr interessieren. Und so wird das Netz der Fanseiten immer schwärzer, immer undurchdringlicher und immer verflochtener. Und wer soll dieses Gewirr lösen? Dazu wäre nur Sulake fähig, beispielsweise durch das Abschaffen offizieller Seiten oder das Verbot der Nutzung von Bildmaterial durch Dritte. Manche wünschen sich so etwas schon lange, damit der Krieg endlich ein Ende hat, aber ob es dazu kommen wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Daher muss man ihn ertragen oder vor ihm fliehen, vor diesem Krieg der Fanseiten. Vielleicht kommt doch noch alles anders, und nach all der Zeit werden Fanseiten wieder das, was sie mal waren: Seiten, die den Usern wieder Spaß machen, ohne den finsteren Hintergrund von Korruption, Habgier und Machtkämpfen.

Gastkolumne von Tausendi
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.

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Tausendi am September 1st 2010 in Kolumne





Am 5. Mai 2010 fusionierten das amerikanische und das kanadische Habbo Hotel als erstes Hotel der weltweiten Fusion aller englischsprachigen Habbo Hotels. Der erste Schritt der größten Fusion der Geschichte des Habbo Hotels war getan. Australien, Singapur und Großbritannien folgten. Das „größte“ Habbo Hotel war geboren: Das Habbo.com. Nun könnte man meinen, dass dank der Fusion die vorherigen 5 Habbo Hotels ein großes Habbo Hotel bilden. Falsch!

Wer dachte, dass das Habbo Hotel logischerweise ein riesen Hotel für alle Habbos ist hat falsch gedacht! Viele werden sich jetzt bestimmt fragen, warum sollte es anders sein und was ist überhaupt anders?

Nun, wenn ein Habbo aus Amerika ins Habbo Hotel eincheckt sieht er bestimmte News, die ein Habbo aus Großbritannien zum Beispiel nicht sieht und umgekehrt. Ein kleines Beispiel: Die News über den Starchat mit FranKo am Freitag sieht der amerikanische Habbo nicht, der Habbo aus Großbritannien schon. Ebenso ist es mit den Habbos aus Kanada, Singapur und Australien.

Heißt das nun, dass nur Habbos aus Großbritannien die News mit dem Starchat lesen können? – Genau und nicht nur das. Das nächste Beispiel kannst du als Habbo aus Deutschland selbst ausprobieren. Check ins Habbo.com ein und öffne den Hotelnavigator. Nun siehst du als ersten Hotelraum die Habbo Mall bzw. die Empfangshalle. Schaut man sich nun den Navigator eines Habbos aus Großbritannien an, so sieht man, dass dort viel mehr Räume als bei einem Habbo, der sich von Deutschland aus einloggt. Der britische Habbo hat also die Möglichkeit mehr offizielle Räume zu betreten als der deutsche oder amerikanische Habbo.

Hat man die News als amerikanischer Habbo über das Toolbar, das es für das Habbo.com gibt, nun doch entdeckt und möchte an dem Starchat von FranKo teilnehmen, wird man erst einmal die VIP Lounge suchen und wird am Ende vergebens feststellen, dass es diese gar nicht gibt! Ehm halt – es gibt sie doch, aber eben nur für britische Habbos. Einzige Chance doch in den Raum zu kommen: Man kennt einen Habbo, der in Großbritannien lebt und in den entsprechenden Raum geht und man bei diesem Habbo auf das Raum Betreten Symbol klickt. Die meisten Habbos wissen gar nicht, dass es diese Räume gibt bzw. wissen sie nicht, dass nur Habbos aus bestimmten Ländern diese Räume alleine Betreten können.

Nun muss man sich die Frage stellen, wieso Sulake das tut. Sie fusionieren 5 Habbo Hotels der selben Sprache, doch trotzdem werden die Habbos aus den jeweiligen Ländern „anders“ behandelt. Spextor hat beim Fondue Freitag den Habbos mitgeteilt, dass die USA so ein riesiges Land sei aber dort sei Habbo im Vergleich zu anderen Anbietern relativ klein und um wettbewerbsfähig zu bleiben, mussten sie etwas Unternehmen. Im Vergleich sei das Schweizer Habbo Hotel – gemessen an der Größe der Schweiz extrem erfolgreich und könne alleine bestehen.

Durch die Fusion spart Sulake auch eine Menge Geld, was man im Hinterkopf behalten muss. Doch wieso „teilt“ Sulake manche Habbos auf, je nach dem, aus welchem Land sie kommen und schalten dementsprechend die News? Bei News, die das Talerladen in Amerika betreffen, könnte man es ja verstehen, doch bei Starchats? Nun, man sollte vielleicht auch im Hinterkopf behalten dass in den Hotels Ländern aus unterschiedlichen Zeitzonen vertreten sind. Würde solch ein Starchat also sowieso nur für die britischen Habbos interessant sein oder was steckt dahinter?

Bei dem Starchat handelt es sich um eine britische Band. Durch den Besuch im Habbo Hotel werden diese natürlich auch bekannter, was jeder Star gerne will. Würden nun Habbos aus Amerika oder Australien die VIP Lounge für die britischen Habbos „blockieren“ um direkt im Raum dabei zu sein, würde das der britischen Band wohl nicht gefallen, da die Amerikaner oder Australier gar einen ganz anderen Musikgeschmack haben.

Ein anderes Beispiel: Die aktuellen News über die Kampagne der CREATE 2011 im englischsprachigem Habbo Hotel bekommen nur Habbos aus Singapur zu Gesicht, da die CREATE 2011 nur für die Habbos aus Singapur gedacht ist. Würden auch hier Habbos aus Amerika, Großbritannien und Co. Teilnehmen, würde die eigentliche Zielgruppe aus Singapur vielleicht nicht bei Wettbewerben gewinnen oder hätte andere Nachteile.

Letztendlich kann man sagen, dass Sulake durch die „Einteilung“ der Habbos je nach Herkunftsland, für die Habbos einen negativen Schritt getan haben, für das Marketing jedoch strategisch vorgegangen sind.

Kolumne von Timo911
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.

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Timo911 am August 25th 2010 in Habbo.com, Kolumne





Badges gehören zu Habbo und ein Habbo Hotel ohne Badges wäre heute kaum mehr vorstellbar. Für uns sind sie Heute alltäglich – und auch fast täglich haben wir die Gelegenheit, ein neues Badge für unsere Anzahl auf der Habbo Home zu ergattern. Je mehr Badges man hat, desto mehr Ansehen kann man auf sich ziehen. Wer „früher“ viele Badges hatte, meistens 10-20 mehr als der Durchschnitt der Habbos, war etwas besonderes.

Doch blicken wir einmal zurück wie es früher war, im Jahre 2006 und 2007. Ich zum Beispiel habe mich gegen Ende 2006 im Habbo Hotel registriert und wusste damals gar nicht was ein Badge ist, denn an meinen ersten Tagen hatte ich gar kein Badge. Viele werden sich Frage – Was, kein Badge?

Wenn man sich heute im Habbo Hotel registriert erhält man ein Badge für das Wechseln der Kleider, das bestätigen der E-Mail Adresse und vieles mehr. Das Bonussystem erweitert sich stetig weiter und so erhalten neu registrierte Habbos in kurzer Zeit mehr als 10 Badges.

Zu meiner Zeit, als ich mich registriert habe, war das unvorstellbar. Badges gab es kaum. Gegen Anfang des Jahres 2007 bemerkte ich durch einen Zufall, dass ich auf einmal einen Weihnachtsbaum, ein komisches kleines Bild besitze, dass ich neben meinem Habbo anzeigen lassen kann. Kurz darauf fand ich heraus, dass dieses Bild Badge heißt. Viele Habbos wussten also gar nicht, dass es so etwas gibt, besonders diejenigen, die sich Anfang 2007 registriert hatten, oder im Jahre 2004. Später bekam ich dann ein weiteres Badge dazu, das Valentinsbadge, jedoch erst im Jahr 2008! Es gab zwar weitere Möglichkeiten, Badges in dem Zeitraum zu gewinnen, jedoch waren die Möglichkeiten nur sehr begrenzt.

Badges, die man durch das Eintragen eines Lösungswortes in einen Newsartikel eingibt, gab es damals nicht. Man konnte früher auch nur maximal 1 Badge tragen.

In letzter Zeit, ist mir sehr aufgefallen, wie viele Habbos über 90 oder 100 Badges haben. Immer mehr Habbos erreichen die „100er Marke“ der Badges. In dem erstem Leserbrief wurde auf die Frage, wieso Badges nicht getauscht werden können folgendes geantwortet:

„Badges können nicht getauscht werden, da diese deine Aktivität, deinen “Erfolg” bzw. dein generelles Habbo Dasein auszeichnen. [...] Du kannst im realen Leben ja auch nicht einfach dein Schulzeugnis oder Urkunden tauschen

Auch wenn nach darauf hingewiesen wird, dass dies nicht die Aktivität der Habbos widerspiegle, sollte man diesen Satz bzw. diese zwei Sätze genauer anschauen.

Laut der Hotelleitung sind Schulzeugnisse und wichtige Urkunden vergleichbar mit einem Badge. Und irgendwie hat man als Habbo das Gefühl, dass dieser Satz irgendwie recht hat. Wer zum Beispiel Badges hat, die man nur bekommen konnte, wenn man viele Taler besitzt, wie z.B. den Raum der Woche, oder andere Badges die sehr selten sind, wie das Habbowood- oder die Valentinsbadges, erhält von anderen Habbos Anerkennung. Besitzt man als Habbo solche Badges, so sehen andere Habbos, diese als Erfolgreich oder oft als „Fame“ an. Sie sind beliebt, haben so gut wie alle anderen „Famen“ Habbos als Freunde und bekommen ständig Freundschaftsanfragen und fast jeder kennt sie.

Das könnte ein Grund dafür sein, wieso so viele Habbos Badges sammeln. Sie wollen einfach zur oberen „Habbo Gesellschaft“ gehören, und nicht zu den „Noobs“, also die Habbos, die kaum Badges haben, kein HC sind und denen, bis auf ihren Freunden von der Sicht der Famen Habbos niemand Beachtung schenkt. Ein Grund also, wieso immer mehr Habbos Badges sammeln wollen.

Ein weiterer Grund, der jedoch nicht so gewichtig sein dürfte, wie die Zugehörigkeit zur„Habbo Gesellschaft“, sind vermehrt sogenannte Lösungsgruppen. In diesen werden zu jedem Event, sei es ein Laby, oder ein Event bei dem man am Ende das Lösungswort in die News eintragen muss, die Lösung im Gruppenforum gepostet. Alle Mitglieder der Gruppe können den Beitrag lesen und erhalten so ohne großen Aufwand ein Badge. Wenn man ein Laby bezwingen muss, ist es nicht selten dass die meisten Habbos das Screenshot fälschen.

Jeder „Badgesüchtige“ versucht so viele Badges wie möglich zu besitzen, damit die Anzahl der Badges auf der Habbo Homepage stetig steigt. Je mehr Badges, desto besser, bekannter, beliebter und auch famer. Vielen Habbos bedeutet das sehr viel. Doch schaut man einmal, wie viele Habbos über 90 Badges haben, so wird man erstaunt feststellen, dass es täglich immer mehr Habbos werden.

Viele dieser „Badgesüchtigen“ wollen neben den vielen Badges auch Taler und Reichtum besitzten , weswegen sie Taler laden. Um zu schauen, was die Habbos machen würden, wenn das Habbo Hotel die Badges abschaffen würde, habe ich meine Freunde im Habbo gefragt. Die Reaktionen war sehr unterschiedlich:

32% meiner Freunde würden das Habbo Hotel verlassen, nur noch sehr selten online kommen oder sich langweilen. 45% würden trotz der Abschaffung der Badges bleiben. Nur 5% fänden diese Entscheidung super und 18% würden die „Badgesüchtis“ auslachen.

Man sieht also, dass zwar 50% trotz der Abschaffung der Badges dem Hotel treu bleiben würde, jedoch würden 32%, also knapp 1/3 der Habbos das Hotel verlassen. Besonders betroffen sind wahrscheinlich Habbos, die häufig Taler laden. Wenn man dazurechnet, dass das Verlassen von 1/3 der Habbos eine Art „Kettenreaktion“ auslösen könnte, da viele Habbos sagen werden, meine Freunde sind nicht mehr da, also gehe ich auch, würde der Prozentsatz von 32% schnell ansteigen.

Ob im Jahre 2015 bald die ersten Habbos die 1000er Marke der Badges erreichen und ob neue User schon nach den ersten Tagen 100 Badges haben werden, können wir heute noch nicht sagen, aber wahrscheinlich ist es durchaus.

Kolumne von Timo911
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.

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Timo911 am Juli 4th 2010 in Kolumne





Wöchentlich veranstaltet das Habbo Hotel  Wettbewerbe – der hohe Gewinn spornt die User an und lässt sie weit über die Grenzen ihrer Privatsphäre gehen. Immer öfters gibt es Events, in denen man sich selbst und sein reales Leben der Habbo Community vorstellt. Dieser Trend lies sich vor allem in den letzten Wochen und Monaten feststellen.

Aber wie weit darf Habbo eigentlich gehen? Ist es neuerdings im Trend, sich den tausenden Nutzern vorzustellen und ein Stück aus seinem Leben freizugeben. Ob Kleidungstil oder Gartentipps – ob Kochen und Backen. Neuerdings ist im Habbo Hotel der beste Style gefragt.

Rückblick:

September 2009: Starkochwettbewerb

Angefangen haben diese Wettbewerbe, die sich auch auf das Privatleben beziehen, im September mit dem Küchenevent. Hierbei wurden Gerichte des Starkochs Damien Klein vorgestellt, welche die Habbo Community dann nachkochen und Fotos davon an Sulake Deutschland senden mussten. Es gab 3 Gerichte zum Nachkochen. Am Ende der Kampagne wurde die Community vor die Wahl gestellt, welches der Essen am besten aussieht, und wer der Starkoch werden soll. Der Gewinner des Events bekam eine Küche im Wert von 300 Habbo Talern, das Starkochbadge, welches die Gerichte mit den 3 meisten Stimmen bekamen, sowie, dass der Bot in dem Hotelraum Küche 4 Wochen so heißt, wie der Starkoch. Natürlich gingen die vielen Teilnehmer auch nicht leer aus, für alle, die teilgenommen haben an dem Starkochwettbewerb, gab es das Chefkochbadge.

Dezember 2009: Backstube und Weihnachtssänger

Der von Ladana geleitete Backstubenwettbewerb verlief ähnlich wie der oben erläuterte Starkochwettbewerb. Die Habbos mussten Stutenkerle, nach Ladanas Rezept backen und die Fotos wieder an Sulake senden. Der einzige Unterschied beim Verlauf des Wettbewerbs war, dass Ladana alleine bestimmt, wer gewinnt, und nicht die Community. Zu gewinnen gab es für den 1. Platz ein exklusives Badge, welches nur eine Person im Habbo Hotel Deutschland haben wird, wahlweise einen Hans beziehungsweise Franz, so wie einen exklusiven Sticker für die Habbo Home. Die zweitplatzierten erhielten eine weihnachtliche Überraschung (kleines Möbelpaket) und einen exklusiven Habbo Home  Sticker. Alle Habbos, die den dritten Platz belegten, erhielten den exklusiven Habbo Home Sticker.

Im Dezember gab es natürlich nicht nur die Backstube, welche nur geringe Einschnitte in das Privatleben vornahm, sondern auch den Weihnachtsssänger Wettbewerb. Hierbei musste man zu der Habbo Weihnachtsmelodie sich einen Songtext ausdenken und diesen singen. Immerhin konnte man entscheiden, ob das Gesungene veröffentlicht werden soll oder nicht.

Dieser Wettbewerb greift, wie man klar erkennt, deutlich weiter in das Privatleben der Habbos ein, als die beiden Kochwettbewerbe.

April 2010: Hobbygärtner

Dieser Wettbewerb ist wiederum eine Steigerung des Eingriffs in das Privatleben. Gesucht wurden hier die besten Gartenvideos. Es war natürlich nicht nur erlaubt, seinen Garten im Habbo Hotel zu filmen, sondern man durfte auch seinen privaten Garten zeigen. Einzige Einschränkung: Man durfte keine privaten Details zeigen.

Zitat aus den News des deutschen Habbo Hotels:

Dein Video darf ruhig auch Elemente aus dem realen Leben enthalten, sollte aber keine persönlichen Infos über dich preisgeben. Ob du also Habbo Aufnahmen mit realen mischst, oder dich nur in der Pixelwelt bewegen willst ist ganz dir überlassen.

Bei diesem Wettbewerb wurden die 20 besten Videos mit einem exklusiven Badge prämiert.

April 2010: Style Wettbewerb

Dieser Wettbewerb ist der bisherige Höhepunkt des Eingriffs von Habbo in das privat Leben der Community. Bei diesem Event müssen die Habbos Bilder von ihrem Style einsenden und erhalten, sofern sie gewinnen, ein Badge. Auch hier gilt wieder die Einschränkung, dass man seinen Kopf und private Details nicht zeigen darf.

Auf jeden Fall kann man feststellen, dass dieser Wettbewerb in der Community großen Anklang findet, da jeden Tag ca. 20 Styles ausgewählt werden.

Es lässt sich der klare Trend feststellen, dass Habbo immer weiter in das privat Leben der Community eingreift. Ob es sich noch weiter steigert, oder ob diese „privaten Wettbewerbe“ in Zukunft weniger werden, bleibt abzuwarten. Aber auf Grund der Tendenzen der letzten Wochen und Monate, wird es wohl auch in Zukunft weitere Wettbewerbe dieser Art geben.

Kolumne von wuerfelzucker und Matti93
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und nicht die des Habbonews Teams.

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Matti93 am April 25th 2010 in Kolumne





Was ist das Habbo Hotel für uns? Habbo ist für jeden etwas anderes. Für einige  ist es ein normaler Chat zum Freunde treffen. Für andere ist das Hotel gar eine Sucht. Aber was finden wir daran so toll? Vielleicht ist es einfach das “virtuelle”, die Chance zu haben, nichts Falsch machen zukönnen. Was das Hotel sicherlich auch zum Knaller macht sind die kleinen Pixelbilder (Badges).

In Finnland sitzt ein Grafiker, dem sein Job vielleicht bis zum Himmel stinkt. Er hockt den ganzen Tag vorm Computer und pixelt kleine Bilder mit einem Programm. Irgendwo weit weg freuen sich Jugendliche, dass es ein neues Bildchen zu Gewinnen gibt. Da fragt man sich, wie kann man ein paar Punkte, die auf dem PC dargestellt werden so toll finden? Einer der Hauptpunkte ist sicherlich die Anerkennung, die man bei über 10.000 Usern täglich gewinnt.

Nun, man sollte das Hotel nicht nur schlecht reden, da es auch positive Seiten hat. Eine davon ist sicher auch die unheimliche Userpräsenz, durch die man viele Freunde finden kann. Mancheiner macht Habbo sogar zu seinem Hobby. Manche sammeln Badges, manche handeln mit Möbeln und Talern.

Sicherlich hat man viel Spaß in diesem Jugendchat, doch man sollte natürlich sein echtes Leben nicht vergessen.

Kolumne von Stef55
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Stef55 am Februar 28th 2010 in Kolumne





Sonntag ist Kolumnentag

Heute vergleichen wir das Habbo Hotel mit der Bobba Bar.

Zuerst klären wir einmal was “Bobba Bar” denn genau ist. Bobba Bar ist ähnlich wie das Habbo Hotel ein Chat, jedoch in 3D und nur auf Handys bzw. dem iPod Touch oder auf dem iPhone spielbar. Da dies eine Habbo Fanseite ist, gehe ich davon aus, dass jeder weiß wie Habbo aussieht und ich nicht extra Bilder einfügen muss. Nun kommen wir zu den Vergleichen.

Kosten

Im Habbo Hotel gibt es Taler, die man zum Beispiel durch den Kauf einer Paysafecard erwerben kann. Diese Taler kann man dann ausgeben, egal ob für Möbel, Tiere, oder HC.

In der Bobba Bar bezahlst du jedoch nur für die Räume. Der teuerste Raum kostet knapp 40 Euro und der günstigste unter einem Euro. Nun sind 40 Euro ja eine Menge Geld und es ist “nur” ein virtueller Raum. Im Habbo hingegen kann man seine Möbel tauschen, wodurch man im besten Fall Gewinn mit macht und so an mehr Taler kommt,  jedoch kann man (wenn man will) auch im Habbo 50 Euro ausgeben.

Avatar

Der Avatar, also deine Spielfigur, spielt in beiden Chats eine sehr wichtige Rolle. Natürlich überzeugt in der Bobba Bar die 3D Grafik und ein sehr realistisches Aussehen. Im Habbo hingegen ist der Avatar eine kleine Pixelfigur die in 3 jeweils ungefähr gleich Größe Bereiche aufgeteilt ist: Kopf, Oberkörper und Beine/Füße. Diese typische Aufteilung ist das Markenzeichen von Habbo, jedoch überzeigt die 3D Grafik sehr, weshalb ich persönlich beim Thema Avatar die Bobba Bar bevorzuge, doch hier ist es Geschmackssache, ob man lieber ein sehr realistischen Avatar haben will in 3D Grafik oder ein Avatar wo man noch die Pixel sieht, aber auch etwas besonderes ist.

Weltweit

Das Habbo Hotel hat für fast jedes Land ein eigenes Hotel, wobei meist gleich sprachige Länder ein Hotel bilden (jedoch nicht immer wie bei Deutschland und der Schweiz). In der Bobba Bar gibt es nur ein “Hotel” für alle Länder. In den Einstellungen kann man wählen, welche Sprachen man alles spricht/kann und sieht dem entsprechende Räume aus diesem Land. Auch wenn die Bar für mehrere Sprachen konzipiert ist, ist das meiste jedoch in Englisch, was auch Sprachkenntnisse fordert. Selbst die “Bots” sind nur in Englisch anzusprechen. Wer jetzt welches Prinzip besser findet, das ist Geschmackssache, aber meiner Meinung nach sind beide Systeme gut, doch ich persönlich hab lieber für jede Sprache eine eigene Webseite.

Räume / Chatten

Wie vorhin schon erwähnt kann man in der Bobba Bar eigene Räume kaufen, deren Preise sehr stark variieren. Im Habbo Hotel kann man hingegen kostenlos einen Raum erstellen und diesen dann mit Möbeln, die vorher mit Talern gekauft werden, einrichten. Nebenbei gibt es noch die öffentlichen Hotelräume die man eher mit der Bobba Bar vergleichen kann, denn auch dort sind die Räume von ihrem aussehen her schon festgelegt, d.h. du kannst nichts verändern. Das Chaten ist bei beiden Angeboten ähnlich. Du tippst deine Nachricht ein und drückst Enter / Senden und schon erscheint deine Nachricht in einer Sprechblase mit dem Gesicht deines Avatars und deinem Namen.

Menü

Das Menü im Habbo befindet sich links an der Seite und ist senkrecht, in der Bobba Bar hingegen befindet sich die Navigationleiste unten und ist horizontal. Die Bedienung ist bei beiden ungefähr ähnlich aufgebaut, doch da beides unterschiedliche Webseiten mit verschiedenen Angeboten sind, kann man die Navigation schlecht vergleichen, jedoch sieht das Menü der Bobba Bar dem Menü vieler Apps für das iPhone sehr ähnlich.

Fazit

Wer eine Internet Flatrate für sein Handy hat, kann gerne einmal einen Blick in die Bobba Bar werfen, jedoch sind dort lange nicht so viele Leute wie im Habbo online und auch die Atmosphäre ist eine ganz andere.

Kolumne von Timo911
Dieser Beitrag spiegelt ausschlieslich die Meinung des Autors wieder und nicht die des Habbonews Teams.

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Timo911 am Januar 24th 2010 in Kolumne





Sonntag ist Kolumnentag

Jeder kennt ihn: Den Community Manager des deutschen und schweizerischen Habbo Hotels kawu. Als Community Manager kümmert er sich seit 2007 um die Events, News und um die Mitglieder und allgemein die Community des deutschen und schweizer Habbo Hotel. Seit 2009 hat er nun auch Unterstützung von Ladana (früher MOD-Ladana), die nun seine Assistentin ist. Viele Habbos meinen jedoch, dass er seinen Pflichten nicht ganz hinterher kommt, denn die Gewinner des Pixelolymps Beispielweiße sind schon seit über einem Monat nicht ausgewertet! Man sollte jedoch beachten, dass er sich um viele Gruppen kümmert: Habbo Events, Pixelolymp und Communitynews, wobei das nicht immer sehr einfach ist. Und auch in vielen Gruppen der Habbos ist er ein aktives Mitglied. Beispiele hierfür ist der HabboLiveTicker, die Gruppe zur X-Box360 oder die Gruppe zum Bundesland Hessen. Um die Fanseiten, die für Habbo eine mittlerweile wichtige Rolle spielen,  kümmert er sich auch. Nun sollte man mal ausrechnen wie viel Zeit allein kawu nur mit den Gruppen und Fanseiten beschäftigt ist, denn da kommt einiges zusammen. Neben bei hat kawu aber auch noch anderes zu tun, was im Moment wohl Vorrang hat, wieso hätte er sonst 2009 eine Assistentin bekommen. Kawu selbst war am Anfang seiner Karriere im Jahr 2007 Assistent des Ex- Community Managers Diwo.

Aber kawu ist nicht nur im deutschen, sondern ja auch im schweizer Hotel tätig. Aber auch auf seinem Twitter Account für das habbo.de verbringt er viel Zeit und nimmt sich vorallem Zeit für die Community. Dies alles beweist, dass kawu ein sehr engagierter Community Manager ist, der seinen Job ernst nimmt, auch wenn er nicht immer die Zeit für die Habbos hat, die er, und die Habbos auch, gerne hätte.

Kolumne von Killboy246
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und nicht die des Habbonews Teams.

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killboy246 am Januar 17th 2010 in Kolumne





Sonntag ist Kolumnentag

Jeder kennt die Seite bei der Community, wo die Top 50 Gruppen angezeigt werden. Wie diese Gruppenplatzierung bestimmt wird? Je nach Aktivität der jeweiligen Gruppe.  Jeden Tag zw. 2 und 3 Uhr morgens wird diese Rangliste aktualisiert.
So sieht die Liste ja sehr friedlich aus, aber wer weiß eigentlich was dahinter steckt? Das wissen nur die, die selber mal unter den Top 10 waren.  Zwischen manchen Gruppen herrscht regelrechter Krieg, weil die eine oder andere Gruppe besser ist. Andere tun sich dagegen zusammen, um eine andere Gruppe „aus dem Weg zu räumen“. Das ist keine Theorie, das ist die Wirklichkeit. Ich selber als Besitzer der Gruppe „Ich versteh nur Bahnhof“ erlebte das am eigenen Leib. Störenfriede sind da schon normal. Beleidigungen sind auch nicht selten.
Dafür spammen andere sich den Wolf, damit sie ja nicht ihren Platz abgeben müssen bis tief in die Nacht und behaupten dann, die Platzierung sei ihnen egal.
Wie ich in einer vorherigen Kolumne schon berichtete mit der Datenschutzaffäre, schickt man Mods zum Schnüffeln. Dadurch entstehen Lügen, die dann rasch verbreitet werden. So wurde damals behauptet, dass die Bahnhofgruppe nur Klone hätte. Aber wie ich beobachten konnte, gibt es eine Person, die mehr als 50 Klone zum Spammen einsetzt und das täglich! Nur, da sagt keiner etwas, weil man was ist.
Es sollte ein besseres Rangsystem entwickelt werden, denn so ein System bringt nur Mobbing und Hass und das sollte doch verhindert werden oder?

Kolumne von clever606
Dieser Beitrag spiegelt ausschlieslich die Meinung des Autors wieder und nicht die des Habbonews Teams.

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clever606 am Januar 10th 2010 in Kolumne





Sonntag ist Kolumnentag.

Voreiniger Zeit kam wöchentlich der Staff-Blog, indem kawu und Ladana über ihre Woche und ihr Privatleben Infos bekannt gegeben haben. Nach nur 13 Wochen wurde dieses “Event” bzw. die Gruppe eingestellt. Grund: Zu viel Arbeit. Hier ein Zitat von kawu und Ladana wieso der Staff-Blog schließen musste: “[...]bekommen wir von Finnland immer mehr und mehr Aufgaben[...]“.

Also ist nun an der Schließung des (bei Habbos geliebtem) Staffblogs Finnland verantwortlich, wo die Manager von Habbo sitzen? Oder liegt es auch daran, dass die deutschen Staffs keine Zeit für uns haben? Nun fragt man sich was die Staffs in der ganzen Zeit machen?

Eigentlich beantworten sie den ganzen Tag Anfragen vom Player Support, dabei haben wir 11 Staffs, die nur für Deutschland zuständig sind. Ziehen wir von diesen 11 Staffs Audrey, MattCatt, Spextor und Neuromancer mal ab, die haben andere Aufgaben zu tun, dann bleiben uns immer noch 7 Staffs nur für den Player Support (Help Tool). Da kawu und Ladana nicht die ganze Zeit Helptool Anfragen beantworten sagen wir sind am Tag ungefähr 6 Staffs mit dem Antworten auf Anfragen von Habbos beschäftigt, meistens weil sie gebannt wurden oder all ihre Möbel weg sind.

Bei 9000 Habbos die zur Spitzenzeit  täglich online sind,  kommt da einiges zusammen. Da ist es eigentlich ja klar, dass Staffs wie kawu und Ladana keine Zeit mehr für uns haben. Doch nicht desto trotz dass es einen Staffmangel gibt, hat Sulake (die Firma der Habbo gehört) beschlossen 40 Mitarbeiter zu entlassen. Auch wenn das schon länger her ist, ist das eigentlich die genau falsche Entscheidung, denn es fehlen ja wie man sieht eher Staffs.

Wer mir jetzt nicht ganz folgen konnte, wieso kawu und Ladana keine Zeit für uns haben, hier ein kleines Beispiel:

Vor knapp 10 Tagen schrieb kawu bei seinem Twitter Account, dass er heute Abend nocheinmal online komme, um die Pixelolymp Ergebnisse bekanntzugegeben. Dies war vor 10 Tagen. Wenn man nun auf der Pixelolymp Gruppe schaut, sind aber immer noch die “alten” Gewinner zu sehen. Natürlich war auch Weihnachten, etc. dazwischen. Hätte kawu jedoch mehr Zeit für die Community, für die er zuständig ist, so währen die Ergebnisse wohl viel früher bekannt gegeben worden.

Ebenso sieht es bei Ladana aus. Einsendeschluss bei der Graphic Artists Gruppe war am 27. Dezember um 23:59. Heute ist der 3. Januar und auch dort sind noch keine neuen Gewinner bekanntgegeben worden. Auch wieder aus Zeitmangel?

Nun stellt sich die Frage ob unsere Staffs keine Zeit haben und Unterstützung dringend gebrauchen könnten? Oder liegt es an etwas anderem? Aber wenn Sulake schon Staffs entlässt können wir auf neue nur lange warten.

Vielleicht sieht Sulake irgendwann ein, dass die Staffs völlig überlastet sind und dass die Habbos darunter leiden. Nur wann ist die Frage.

Kolumne von Timo911
Dieser Beitrag spiegelt ausschlieslich die Meinung des Autors wieder und nicht die des Habbonews Teams.

9 Kommentare »

Timo911 am Januar 3rd 2010 in Kolumne






In den News ruft der deutsche Hotelmanager Neuromancer die Habbos auf, in die Bibliothek zu gehen , um an der Umfrage für den Habbo Award 2009 teilzunehmen.
Die Umfrage sieht wie jede andere Umfrage in den öffentlichen Hotelräumen aus, hälst du dich lang genug im Raum auf, kannst du im Umfrage Fenster wählen, ob du die Umfrage jetzt, später oder gar nicht machen willst. Viele Habbos sind in der Bibliothek und rufen z.B.:

wahl

Wenn dies ganz viele Habbos machen und ein Staff gerade im Raum ist dann bedeutet das nichts gutes. Als ich gerade dabei war an meiner Umfrage teilzunehmen kam ein Staff, angeblich Neuromancer (nicht bestätigt), in den Raum und machte einen Roomkick. Was heißt das? Alle Habbos fliegen aus dem Raum. Und nicht nur das, ich war ja dabei meine Umfrage zu machen und mittendrin fliege ich aus dem Raum. Fortsetzten nicht möglich!

Tja, das nenn ich mal einen schönen Wettbewerb!

kolumne_umfrage_hw


1 Kommentar »

Timo911 am Dezember 29th 2009 in Deutschland, Kolumne