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	<title>HabboNews &#187; Kolumne</title>
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		<title>[Kolumne] Engagement – Hobbylosigkeit – Sucht</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 08:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tausendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum es so wichtig ist, den Unterschied zu kennen… „Ihr habt doch echt Störungen, dass ihr euch so um nen Chat kümmert! Einen Chat! Sucht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><em><span style="text-decoration: underline">Warum es so wichtig ist, den Unterschied zu kennen…</span></em></strong></p>
<p style="text-align: center"><em>„Ihr habt doch echt Störungen, dass ihr euch so um nen Chat kümmert! Einen Chat! Sucht lieber mal eure Reallife.exe ihr Suchtis!&#8220;</em></p>
<p><img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/newsbilder/pc_sicherheitshinweise.png" alt="" width="119" height="106" />Eigentlich wollte ich mal wieder an meiner Seminararbeit weiterbasteln, weil die wegen den vielen Klausuren die letzten Wochen auf der Strecke geblieben ist. Allerdings hat mich mal wieder ein unüberlegtes Zitat sauer gemacht; und aus diesem Grund hab ich mich entschieden, mal wieder eine Kolumne aufzusetzen.<br />
Der eigentliche Anlass war übrigens eine andere „Kolumne“ eines Habbos in einem bekannten Forum. Einige Kommentare dazu waren „Zu lang, will ich nicht lesen.“! Das ist aber nicht weiter schlimm; viel schlimmer war der Kommentar, dass sich der Autor des Textes und die restlichen Kommentatoren lieber mal ein RL suchen sollten, anstatt über sowas zu diskutieren. Meine Meinung dazu nur: <strong>Also ich kann auch im Internet diskutieren und brauch dafür nicht zwangsläufig jemanden, der mir gegenübersitzt. Wenn man das nicht kann, tut es mir für denjenigen leid…</strong></p>
<p>Mein Ziel mit dieser Kolumne ist, deutlich zu machen, wann eine Aktion im Habbo als normale Handlung, und wann als nutzloser Quatsch einzustufen ist. Denn ich erlebe immer häufiger, dass die Worte jemandem nur an den Kopf geworfen werden, ohne den Sinn richtig getroffen zu haben. Dabei sind die Worte meist provokant bis verletzend, wodurch schnell mal ein Streit zwischen den betreffenden Personen geschürt wird. Um das verständlicher zu machen, werde ich das später an einzelnen Beispielen genauer illustrieren. Bitte habt Verständnis, dass ich in diesen Beispielen nicht alle Problemsituationen erwähnen kann. Um die Beispiele noch deutlicher zu machen, werde ich auch immer versuchen, einen Balken zwischen Habbo und der Realität zu schaffen, denn die Erklärungen werden wesentlich deutlicher, wenn sie mit der Realität gekoppelt sind. Wie ich das genau umsetzen werde, kommt aber später.</p>
<p>Zuerst möchte ich jedoch erwähnen, dass ich mit der Kolumne auf keinen Fall sagen will, dass es keine Hobbylosigkeit oder gar Sucht im Habbo gäbe bzw. ich an sowas nicht glauben würde. Für mich bleibt ein Dauerspammer jemand, der zu viel Zeit hat. Und für mich bleibt ein Blocker eine Person, die Probleme hat, sich mit anderen Dingen als mit Habbo zu beschäftigen. Dagegen ist es für mich keinesfalls sträflich, längere Texte für Habbo zu verfassen, auch wenn dann einige denken, man hätte nichts Besseres zu tun. Klar gibt es immer andere Sachen, die vielleicht wichtiger sind; aber wenn man am PC die Wahl zwischen nem Computerspiel und dem Schreiben eines Textes hat, wieso soll man dann nicht einen Text schreiben dürfen. Muss man deswegen gleich „hobbylos“ sein? Ihr seht, die Einstufung von Aktionen hat immer was mit der <strong>Nützlichkeit</strong> der Tat zutun.</p>
<p>Beschäftig<img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/allgemein/homer.gif" alt="" width="82" height="166" />en wir und mal mit den Begriffen selber:<br />
<strong>Engagement</strong> ist das Ausführen bestimmter Handlungen für einen gewissen Zweck. Dieser muss nicht zwangsläufig gut oder ehrenhaft sein, denn engagieren kann man sich für alles, sei das jetzt ein Verein oder eine Fanseite. Daran ist ja nichts gegen auszusetzen, solange es einen gewissen Rahmen hat.<br />
<strong>Hobbylosigkeit </strong>ist das Ausführen bestimmter Handlungen ohne sichtbaren oder nennenswerten Sinn und Nutzen. Im Habbo gibt es viele, die bei dem Verhalten anderer nur den Kopf schütteln und sich nur denken: „Hat der keine Hobbies oder wieso macht er den Quatsch?“ Aber dieses Verhalten deutet nicht automatisch und immer auf Sucht hin.<br />
<strong>Sucht </strong>ist das ständige Bedürfnis, etwas zu tun, um sich selbst ein gutes Gefühl zu geben. Süchtige sind ohne ihr Suchtmittel aggressiv, verspannt und auch sonst sehr launisch. Das Verschwindet aber sehr schnell beim Kontakt mit dem Suchtmittel, dann empfindet die Person starke Glücksgefühle. Kann jetzt aber eine Sucht auch schlecht sein, wenn sie jemandem doch gut tut? Man sieht, dass das Verhalten eines Menschen auch von dem <strong>Ziel</strong> seiner Tat abhängt.</p>
<p>Ich fasse nochmal kurz zusammen: Die Frage, wann man sich durch eine Tat für etwas im Habbo einsetzt, und wann man diese Tat als „Zeitvertreib eines Hobbylosen“ oder gar als Suchtbefriedigung einschätzen kann, ist nicht leicht zu beantworten.<br />
Am besten stellt man sich zur Beantwortung noch folgende Fragen:<br />
1.)  Nützt die Handlung eines Users etwas und wenn ja, wem? Nur ihm oder der Allgemeinheit?<br />
2.)  Welches Ziel verfolgt der User mit seinem Handeln?<br />
Um die Fragen einfacher beantworten zu können, sollte man in Erwägung ziehen, denn Fall im Habbo auch auf die Realität zu beziehen, mithilfe eines ähnlichen Beispiels. Und jetzt, genug der einleitenden Worte! Fangen wir an mit unserer Betrachtung!</p>
<p><strong>Fall 1 – Allgemeine Onlinezeit und Aktivität</strong><br />
Das erste Beispiel ist gleichzeitig das komplexeste, denn jeder hat dazu eine eigene Meinung. Wann verbringt jemand zu viel Zeit im Habbo? Wann muss man die Onlinezeit pro Tag als Computersucht ansehen? Ich denke mal, dass mir die meisten zustimmen werden, dass 12 Stunden Habbo am Tag bereits sehr viel ist, und man dann bereits von Sucht sprechen kann, denn 12 Stunden ohne dem Aufkeimen von Langeweile etc. ist schon alarmschlagend. Allerdings kann man das Ganze dann auch schon als „Computersucht“ beschreiben, als n<img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/icons/EnterHH_ch.gif" alt="" width="105" height="106" />ur allein „Chatsucht“. Um das voneinander zu trennen, muss man das Aktivitätsverhalten während der Onlinezeit betrachten. Wenn jemand 12 Stunden dauerhaft durch Räume durchklickt, chattet oder dauerspielt, ist es ein recht eindeutiges Zeichen, dass man entweder nichts anderes zu tun hat oder tun kann. Wenn man jetzt aber seinen Habbo 12 Stunden nur parkt, um beispielsweise ein Badge zu leveln, und während dieser Zeit irgendwas anderes am PC tut, kann man nicht von Habbosucht sprechen, aber schon eher von Internet- bzw. Computersucht. Das wäre so ähnlich, als würde man 12 Stunden lang Computerspiele spielen, während gleichzeitig ICQ im Hintergrund läuft. In dem Fall kann man jemanden beim besten Willen nicht als Chatsüchtig bezeichnen, auch wenn er dann, zurück auf Habbo bezogen, schnell das Onlinebadge 10 hätte, würde er das regelmäßig tun.<br />
Ein ganz anderer Fall ist dann wieder das längere Parken eines Accounts im Hotel, während mal selber schläft, außer Haus ist oder sonst irgendwas anderes tut, also Dauer-AFK ist. Sowas schadet zwar dem PC und treibt die Stromrechnung hoch; und VIELLEICHT kann man es noch als Sucht von Badge leveln bezeichnen, aber mit Habbosucht hat das dann kaum noch was zu tun. Man ist ja auch nicht geldsüchtig, nur weil man Geld auf sein Konto tut und darauf wartet, wie es sich durch die Zinsen vermehrt.</p>
<p><strong>Fall 2 – Badges- und Raresammlerei</strong><br />
Viele haben unterschiedliche Sammelleidenschaften. Manche Briefmarken, manche Münzen, und im Habbo eben Badges oder auch seltene Möbel. Dagegen spricht erstmal nichts, jedoch muss man immer bedenken, dass im Habbo nichts greifbar und damit praktisch nicht existent ist. Reellen Gewinn kann man damit theoretisch nicht erzielen, denn alles gehört Sulake. Praktisch könnte man seinen Account auf EBay versteigern, was aber ein Risiko mit sich trägt.<br />
Deshalb sollte man gut einteilen, wie viel man für ein Badge tut. Dabei gehts zum einen um die Investition von Zeit und Geld, zum anderen um die eigene Existenz. Denn für manches Badge muss man die eigene Anonymität aufgeben und bestimmte Teile seines Lebens aufzeigen. Spätestens dann muss man sich überlegen, ob es sich auch lohnt, bei sowas mitzumachen. Wenn man alles für ein Badge tut, egal was, kann man nicht nur von Hobbylosigkeit sprechen, sondern auch schon von einer gewissen Badgesucht. Schätzt deshalb immer ab, was ihr machen würdet, wenn es z.B. um eine Briefmarke ginge, die ihr vielleicht sammelt! Der Preis sollte nicht unbedingt eure Existenz kosten müssen!</p>
<p><strong>Fall 3 – Eventteilnahme&amp;Blocken in Gästeräumen</strong><br />
Wir kennen sie alle, die Blocker, die meinen, sie würden uns zur Verzweiflung treiben, indem sie Zugänge bei irgendwelchen Events blockieren. Meistens meinen diese Leute auch noch, wir wären hobbylos, weil wir bei sowas mitmachen. Aber WER hat denn an so nem Punkt keine Hobbies?<br />
Vergleichen wir es mit einer Person, die grade Sudoku-Rätsel macht, bis eine andere Person kommt, die dann versucht, den anderen am Ausfüllen der Felder zu hindern und ihn gleichzeitig anschreit, dass er sich lieber mal draußen betätigen sollte. Der erste Gedanke, der bei mir da aufkeimt, wäre: „Hat der nichts besseres zu tun, als mich beim Sudoku machen zu stören?“ ZACK! Schon haben wir die Antwort!<br />
Es ist überhaupt nichts dabei, an Events im Hotel mitzumachen, wenn es nicht zu viel Zeit kostet (und das ist nur bei wenigen der Fall). Warum soll man nicht mal was anderes machen, wenn man im Hotel ist? Auf der anderen Seite kann man sicher sagen, dass man auch wesentlich Produktiveres tun kann, als anderen Habbos den Weg zu versperren. Ob das jetzt eine andere Beschäftigung im Hotel oder außerhalb davon ist, egal. Aber wenn man blockt, hat man einfach zu viel Langeweile…<br />
Aber Halt, was ist, wenn der Blocker sagt, ihm würde das Spaß machen oder er will das Badge, das es vielleicht gibt, selten halten? Wenn einem SOWAS Spaß macht, muss man schon von Sucht sprechen, denn es würden mir 1000(i) Dinge einfallen, mit denen man mehr Spaß hat. Und wenn man sogar nen Bann riskiert, nur für ein seltenes Badge mehr…tja, Badgesucht lässt grüßen!</p>
<p><strong>Fall 4 – Spammen in Gästeräumen/Foren</strong><br />
Jeder möchte, dass sein Projekt das Bekannteste wird. Wie erreicht man das am schnellsten? Durch das Werben dafür. Das kann man jetzt auf 2 Arten machen: Entweder setzt man die Werbung in die Zeitung oder hängt sie irgendwo hin, oder verteilt sie direkt bei den Leuten. Im Habbo kann man das genauso machen: Entweder als Werbung in Foren (in dafür bestimmten Bereichen) oder aber in Gästeräumen mit vielen Usern. Wenn die Werbung aber nichts bringen will, kann man ja die Intensität erhöhen. Man kann dafür die Zettel anderer mit vielen eigenen zetteln überdecken, oder die Leute fast schon zwingen, das eigene Projekt anderen vorzuziehen, in dem man sie buchstäblich mit Werbung überhäuft. Das Äquivalent dazu ist im Habbo das Spammen. Entweder durch ständiges Wiederholen der Werbung in Gästeräumen oder das Erstellen dutzender Threads in Foren, um alles andere zu <img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/Figure%20(49).gif" alt="" width="46" height="128" />vertreiben und auf sich allein Aufmerksam zu machen. Meistens sind das keine Werbung, sondern nur nutzloses Zeug oder Beleidigungen.<br />
Und wie im Realen kann man im Habbo dafür auch zur Rechenschaft gezogen werden, wodurch man vor solchen Leuten erlöst wird. Man kann wirklich Besseres tun und beitragen, als Spammen, nur weil einem langweilig ist und Spaß sucht. Wenn einem nichts anderes in so ner Situation einfällt, hat man echt keine Hobbies!<br />
Aber wenn der Spammer jetzt sagt, er habe AD(H)S und bräuchte das? Bitte bedenkt in dem Moment immer, dass das &#8222;Aufmerksamkeitsdefizi-Syndrom&#8220; ne recht ernste Krankheit ist und die Betroffenen ohne sie viel besser dran wären. Hättet ihr jetzt ADS, würdet ihr dann in nem Forum spammen? Würdet ihr so ne persöhnliche Sache in einem Chat preisgeben? Wohl eher nicht, oder? Leider wird die Krankheit von Spammern auch mal als Entschuldigung genommen, damit jeder ihre Taten versteht und man &#8222;Verständnis&#8220; für sie hat. Meistens suchen sie aber nur ne Entschuldigung für ihr Verhalten; selten ist solch eine Behauptung wahr. Wenn es mal einer behauptet, merkt euch:<br />
1.) Kein ADS-Patient würde versuchen, &#8222;virutelle&#8220; Aufmerksamkeit durch Spammen zu bekommen, denn die bringt nichts. Betroffene brauchen die Aufmerksamkeit im Reellen, sie müssen sie spüren. Das würde einem jeder Arzt sagen.<br />
2.) In einem Chat würde man nicht mal den Freunden über ne Krankheit erzählen, die einem vielleicht &#8222;peinlich&#8220; ist. Zwar hat man mit ADS keinen Grund, sich zu schämen (ist ja ne Krankheit), viele tun es trotzdem wegen ihrem Verhalten. Und da man sich besonders in nem Chat durch so ne Aussage schnell mal &#8222;outet&#8220; würde jeder rein instinktiv das für sich behalten, und nicht für jedes Fehlverhalten als Entschuldigung verwenden.<br />
3.) Und falls die Krankheit wirklich vorhanden ist, bedenket dies: Nur wegen ADS hat man keine Freikarte, mit der man ohne Ende Spammen kann ohne belangt zu werden. Es ist so ähnlich wie bei der Kleptomanie: Nur weil man die Krankheit hat, darf man auch nicht einfach alles klauen, was man gerade begehrt.</p>
<p><strong>Fall 5 – Geld ausgeben für Habbo</strong><br />
Und auch hier heißt es wieder: Nur in Maßen ist normal. Man kann heutzutage im Internet für alles Mögliche sein Geld ausgeben. Und das verbietet einem ja auch Niemand, es ist ja das eigene Geld. Aber man muss immer daran denken, dass man für die Investition praktisch nichts zurückerhält, außer eben Talern; und die sind nur Pixel, die von Sulake jederzeit <img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/monk.gif" alt="" width="119" height="120" />ersatzlos eingezogen werden können. Es für nichts auszugeben, dafür ist es ab einer gewissen Summe echt zu schade. Deshalb: Talerkäufe bei Sulake nur in einem gewissen Rahmen! Wenn man im Jahr mehrere 100 Euro in Taler investiert, sollte man sich schnell fragen, ob man nicht süchtig ist und professionelle Hilfe brauch. Denn schnell kann es passieren, dass man wirklich alles ausgibt und nichts mehr zum Leben hat. Das geht so schnell wie die Spielsucht, die entsteht, wenn man sich nächtelang in Casinos aufhält und alles verzockt!</p>
<p><strong>Fall 6 – Habbo ab einem gewissen Alter</strong><br />
Im Regelwerk steht zwar, dass Habbo ein Chat für 12-16jährige ist, doch es gibt immer mehr Leute über 25, die immer noch Habbo spielen oder grade damit anfangen. Sind solche Leute dann süchtig oder haben nichts Besseres zu tun?<br />
NUR, wenn sie zu viel Habbo erleben, zu viel Geld oder zu viel Zeit investieren. Dann kann man von Sucht sprechen. Wenn sie täglich nur 1-2 Stunden on sind, ist Habbo für sie ein ganz normaler Chat wie ICQ oder MSN. Und in Deutschland kann sich jeder Mensch aussuchen, wo er chatten will. Wieso sollte man bei freier Auswahl immer zu den Messengern, wenn man genauso gut Habbo nutzen kann. Wenn für jemanden ein Chat auch wirklich Chat bleibt, kann man Habbo auch noch mit 50 nutzen.<br />
Und wenn sie Habbo als ein Spiel betrachten? Dann können sie genauso gut ihre Zeit in WoW oder so  investieren. Würde es denn trotzdem so viel Unterschied machen? Habbo ist immer noch besser, als den ganzen Tag CSS oder andere Singleplayer-Spiele zu spielen.</p>
<p><strong>Fall 7 – Fanseiten und Texte für Habbo erstellen</strong><br />
Hat man genug Zeit, genug Geld und genug Erfahrung, kann man sich an einer Fanseite für Habbo probieren, so wie schon viele Leute vor einem. Jeder darf eine Webseite sein Eigen nennen und kann sie mit Inhalten nach Wahl belegen. Warum sollte also jemand Hobbylos oder habbosüchtig sein, nur weil er sein Geld in eine Fanseite für einen Chat steckt? Es ist doch völlig egal, ob auf der Seite jetzt etwas über Badges und Events steht, oder über Zimmerpflanzen und Düngemittel. Solange man Spaß mit seiner Seite hat und nicht zu viel hinein investiert, ist es ein sehr schönes Hobby, ohne wirklichen Grund, der dagegen spricht.<br />
Ganz ähnlich ist es mit längeren Texten für Habbo bzw. deren Fanseiten. Jeder darf für das Texte schreiben, was er möchte. Seien das jetzt Texte für die Schule, für eine Person, für sich selbst oder eben für Habbo. Klar,  andere Sachen sind wichtiger als  Texte für nen Chat, aber wenn man lieber sowas machen will, als anderes, warum nicht? Ich habe noch nie von nem <span style="text-decoration: underline"><img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/Figure%20(16).png" alt="" width="149" height="108" /></span>Autor gehört, der als „schreibsüchtig“ bezeichnet wurde. Ihr hoffentlich auch nicht…..</p>
<p>Ihr seht, man muss schon etwas besser überlegen, ob man jemanden als süchtig beschimpft oder nicht. Die meisten Punkte werden durch die Zeit bestimmt: Wenn man es in Maßen tut, ist es kein Problem. Wenn man es regelmäßig tut, kann es schnell zu einem Problem werden. Bevor ich diese Kolumne jetzt beende, möchte ich noch eines sagen: <strong>Jeder Mensch bestimmt seine Grenzen selbst!</strong><br />
Ich werde zu niemandem im Hotel hingehen und sagen, er ist nach meiner Kolumne ein Suchti. Wahrscheinlich habt ihr ganz andere Grenzen als ich und auch ganz andere Meinungen zu den Beispielen. Ich werde niemandem sein Verhalten anhand dieses Textes schlecht machen oder ihn zu irgendwas erklären, was er nicht ist. Jeder von euch muss selber bestimmen, wann das Suchtpotenzial bei einem selbst erreicht ist, und wann man noch drunter liegt. Ich möchte mit der Kolumne viel eher eine Hilfestellung geben, um euch selber einzuschätzen. Was ihr aus den Erkenntnissen dann macht, bleibt euch überlassen ^^</p>
<div class="posted"><strong>Gastkolumne von Tausendi</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>Der beste Starchat aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.wOlke-aCht.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche fand im Habbo Hotel ein Event der Superlative statt – der Starchat mit dem deutschen Jungschauspieler Nick Romeo Reimann. Dieser checkte um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.habbo.de/habbo-imaging/avatarimage?user=reimann-vip&amp;action=&amp;direction=10&amp;head_direction=10&amp;gesture=sml&amp;size=l" alt="" width="64" height="110" />Vor einer Woche fand im Habbo Hotel<strong> ein Event der Superlative</strong> statt – der Starchat mit dem <strong>deutschen Jungschauspieler Nick Romeo Reimann</strong>. Dieser checkte um punkt 18 Uhr mit dem Namen <strong>Reimann-VIP</strong> in das Habbo Hotel ein. Nachdem ihn <strong>unser Hotelmanager Neuromancer</strong> begrüßt hatte ging der Starchat auch schon los.<br />
Nick wirkte<strong> überhaupt nicht aufgeregt</strong> – er rannte durch das Theater, spielte mit Pixeleffekten und kaufte sich sogar ein Haustier. Auch wenn er die Fragen<strong> nur sehr umreißend </strong>beantwortet und dies zeitweise<strong> erst 3 Minuten nach der Fragestellung</strong> tat, was zu diesem Zeitpunkt noch niemanden gestört hat, schließlich war endlich mal wieder ein <strong>echter Star</strong> im Habbo Hotel.<br />
Als der Starchat fast vorbei war lud er seine Fans sogar in seinen Gästeraum ein, in dem die lästige Zuschauerfunktion nicht mehr   vorhanden  war. Einige Fans wurden von ihm sogar angesprochen – die   einen  bezeichnete er als <strong>cool</strong>, die anderen als <strong>nicht so nett</strong> und einer hatte sogar die Ehre, als <strong>„Opfer“</strong> bezeichnet zu werden.</p>
<p><img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/habbo_lolly2.gif" alt="" width="49" height="100" />Als der Starchat schließlich<strong> </strong>gegen <strong>19 Uhr</strong> beendet wurde herrschte <strong>gedrückte Stimmung</strong>. Niemand wollte es wahr haben, dass dieser <strong>lustige </strong>und vor allem <strong>unterhaltsame</strong> Starchat schon vorbei war. Auch wenn er nicht besonders informativ war, so war es doch ein <strong>lustiger, abwechslungsreicher </strong>und vorallem<strong> gelungener Starchat</strong>.<br />
Hoffentlich überlegt sich die Hotelleitung für den Rest des Jahres noch mehr so tolle Events – wie wäre es mit einem<strong> Starchat ohne Staff?</strong> Oder ein <strong>Starchat in einem abgeschlossenen Gästeraum mit einem Besucherlimit von 10 Habbos?</strong> Oder vielleicht auch ein <strong>Starchat im Stil von Schillerstraße, bei dem mit dem Star kein Ablauf abgesprochen wird – <em>sonst wäre es ja nicht authentisch.</em></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Ich denke man wird mir Recht geben, wenn ich sage, dass dieser Starchat der beste Starchat aller Zeiten war.</strong></p>
<div class="posted"><strong>Kolumne von .wOlke-aCht.</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Die Last der Hotelleitung</title>
		<link>http://habbonews.eu/01/kolumne-die-last-der-hotelleitung</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 08:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tausendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind doch auch nur Menschen, genau wie wir. Trotzdem verlangen wir manchmal Göttliches von ihnen… […]Und wenn die Hotelleitung mal wieder stur nicht das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong>Sie sind doch auch nur Menschen, genau wie wir. Trotzdem verlangen wir manchmal Göttliches von ihnen…</strong></em></p>
<p><em>[…]Und wenn die Hotelleitung mal wieder stur nicht das tut, was die User wollen, gibt es natürlich ganz dreiste Gestalten, die wütende Hassbriefe zu Sulake schreiben und sich in wüsten Tönen bei der Firmenleitung über die Mitarbeiter beschweren, in der Hoffnung, dass sie ersetzt werden.[…]</em></p>
<p>Ich hoffe mal, jemand erinnert sich noch an diesen Satz. Falls nicht: Er stammt aus der Kolumne „<a href="http://habbonews.eu/10/kolumne-rufmord-im-habbohotel/" target="_blank">Rufmord im HabboHotel</a>“, die ebenfalls hier veröffentlicht wurde. Und dieses Zitat eignet sich hervorragend für den nächsten Appell an euch Leser. Denn dieses Mal wollen wir mal zusammen darüber nachdenken, was es eigentlich heißt, im HabboHotel als Moderator bzw. Staff zu arbeiten.</p>
<p>Wie sieht denn de<img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/callie/callie_desk.gif" alt="" width="157" height="112" />r Alltag eines Staffs so aus? Naja, die meisten von ihnen arbeiten im Büro in Sulake. Über die „neuen“ Mods weiß man leider fast gar nichts, von den alten haben viele auch von zu Hause aus gearbeitet. Jede Gruppe von Mitarbeitern haben ganz spezielle Aufgaben.<br />
Die Moderatoren sind die Ordnungshüter des Hotels: Sie sorgen dafür, dass die Hotelregeln eingehalten werden. Wer sich nicht daran halten kann, bekommt eine Auszeit, manchmal auch für 12 Jahre, wenns ganz schlimm ist.<br />
Der Player Support kümmert sich um das Helptool und sorgt dafür, dass den Usern bei ihren Anliegen an die Hotelleitung geholfen wird.<br />
Und ganz wichtig für den Hotelbetrieb selbst ist natürlich die Hotelleitung selbst, die ihre Aufgaben untereinander gut aufteilen. Während der eine vor allem für die Abwicklung von Werbeverträgen und das Kooperieren mit Geschäftspartnern von Sulake zuständig ist, kümmern sich einer bzw. 2 um den täglichen Eventablauf des Hotels. Alles in allem ein starkes Team, was nur zusammen auch gut funktionieren kann.</p>
<p>Im Zusammenhang ergibt sich daraus der gesamte Hotelbetrieb seitens Sulake: Während die Moderatoren die Hilferufe bearbeiten und sich um das Abstrafen unanständiger User kümmern, sorgen die Hotelmanager primär für die meisten alltäglichen Events, während das Community Management alle Hände voll zu tun hat, den gesamten Hotelbetrieb am Laufen zu halten und sich um das Wohl der User zu kümmern. Währenddessen kümmert sich im Hintergrund das Sales Management um neue Werbepartner und deren Events, und beim Player Support laufen die Netzwerkkabel heiß, während sie die Tickets des Help-Tools bearbeiten.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht das nach nem übersichtlichen System und nach einer überschaubaren Menge Arbeit aus, aber der Schein trügt. Denn auch wenn die Arbeit aufgeteilt wird, muss jeder Einzelne, im Büro oder zu Hause, in Deutschland oder außerhalb, tagtäglich eine Menge Dienste und Verpflichtungen auf sich nehmen. Da sind die Hotelmanager eigentlic<img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/frank_21.gif" alt="" width="57" height="82" />h am besten dran, denn sie müssen eigentlich „nur“ für die Leitung der täglichen Events sorgen, wenn welche anstehen. Was sie im Hintergrund zu schaffen haben, weiß keiner so genau. Bekannt ist aber, dass sie oft Überstunden einlegen, um Events vorzubereiten; diese Überstunden sind alle freiwillig und damit unbezahlt. Was sicher bekannt ist, ist die Schwerstarbeit des Communitymanagement. Denn das Arbeiten in der Community bedeutet eigentlich kaum Hotelgeschehen, sondern ist vielmehr ein Sammelbegriff für verschiedenste Aufgaben: Von der „einfachen“ Beantwortung von Tickets des Hilfesystems, bis hin zu Auseinandersetzungen mit der Polizei aufgrund von Hacks und Betrugsfällen extremer Art, der Community-Manager ist eigentlich ein Mädchen für alles. Zwar hat er eine Assistentin, aber trotzdem immer noch so viel zu tun, dass er für das Arbeiten mit der Community im Hotel noch kaum Zeit aufbringen kann. Dem sind auch schöne Projekte wie der Staff-Blog und der Gruppe Habboevents, die beide auf im Moment unbestimmte Zeit pausieren müssen, zum Opfer gefallen. Und von Sulake kommt leider kaum Entlastung, denn neue Mitarbeiter lassen auf sich warten, zum Leid des restlichen Hotelmanagement. Die Moderatoren haben indes mit einem Anflug von bis zu mehreren Hilferufen pro Sekunde zu tun, von denen viele unnötig sind, wodurch viele richtige und dringende Hilferufe nur bedingt und meist unzufrieden stellend beantwortet werden können. Und im Hintergrund kämpfen die Player Supporter mit Anrufen und den Supporttickets mehrerer 100 User, die täglich eingehen. Da kann man schnell die Übersicht verlieren,  wodurch viele Anfragen nur verspätet beantwortet werden können. Auch dies ist teilweise eine Frage des angestellten Personals. Vor allem der Player Support und die Moderatoren müssten eigentlich 24 Stunden am Tag erreichbar sein, <img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/Figure%20%284%29.gif" alt="" />wodurch es nachts schnell zur Anstauung von Hilferufen kommt, da in dieser Zeit nur wenige Mods im Hotel aktiv sind. <em>(Werte beziehen sich auf einige Angaben der Hotelleitung!)</em></p>
<p>Es ist ein Berg von Arbeit, aber natürlich ist dies ihre Pflicht. Genau deshalb tun sie es ja auch gerne, und nehmen viele unbezahlte Überstunden in Kauf, damit der Hotelbetrieb auch Laufen kann. Jedoch macht eine Sache die Arbeit des Hotelmanagements noch wesentlich schwerer und anstrengender. Außerdem geht durch diese Sache die Arbeitsmoral der Mitarbeiter verloren. Ursache ist zwar Sulake selbst, aber nicht der Verursache. Denn es sind die User mit ihrem Unverständnis für die harte Arbeit bei Sulake.</p>
<p>Wie wir alle wissen, fällt Sulake langsam aber sicher bei den Usern in Ungnade. Dies liegt aber nicht an den Hotels selbst, es liegt vielmehr an den Veränderungen, die durch die finnische Geschäftsleitung werden. Manche dieser Veränderungen sind oft konterproduktiv, was das Verhältnis User-Sulake angeht. Und manche der Entscheidungen stoßen auf so großes Unverständnis, dass es sogar schon Proteste gab, ohne Erfolg. Den Schwarzen Peter hat indes allerdings nicht Finnland gezogen, sondern die Angestellten in Deutschland, was Habbo.de betrifft. Denn wenn es Veränderungen gibt, wird der Hotelleitung die Schuld daran vorgeworfen. Natürlich nicht von allen, aber es gibt immer welche, die es tun werden. <strong>Dabei führen sie nur Befehle von ganz oben aus, und ein Widerspruch, könnte sie den Job kosten!<br />
</strong><img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/callie/callie_large.gif" alt="" width="149" height="140" /></p>
<p><strong></strong>Tja, und was machen die User, wenn sie sich unfair behandelt fühlen? Sie fangen an, auf der gesamten Hotelleitung rumzuhacken! Die Moderatoren werden als unfähig und zu tolerant und ignorant dargestellt, als das sie das Hotel gut überwachen könnten. Der Player Support wird als Arbeitsplatz für Faule dargestellt, die nur im Büro sitzen und Kaffee trinken können, anstatt sich um Anfragen der User zu kümmern. Während dem Sales Manager vorgeworfen wird, er kümmert sich nur um lächerliche Partnerschaften mit Starbesuchen und Events, die keiner will, weil sie für 6jährige sein sollen, werden die Hotelmanager als unfähige Vollidioten abgestempelt, die kein Event richtig leiten können. Das jüngste Beispiel, der Habbo Award 2010, zeigt, dass sich daran 2011 auch nicht das Geringste ändern wird!</p>
<p><strong>Es tut einfach nur noch weh! Es ist nicht mehr normal, wenn man Tag für Tag ins Hotel kommt, und man sieht überall irgendwelche Hassreden von gewissen Personen in bekannten Foren und Räumen! </strong></p>
<p>Das Schlimmste ist wirklich, dass diese Personen nicht den <strong>LEISESTEN</strong> Schimmer davon haben, was sie eigentlich sagen. Es ist ziemlich einfach zu sagen: „Die Hotelleitung ist unfähig!“ Aber Beweise? Fehlanzeige! Hauptsache, man hat der eigenen Meinung genug Luft gemacht; richtige Argumente, Beweise und Gegenargumente sind irrelevant für diese Personen. Solchen Leuten gebühren eigentlich schon lange ihre 12 Jahre für Rufmord. Und wehe, mir kommt einer mit Meinungsfreiheit. Wenn man, ohne die Hintergründe zu kennen, jemand nur noch als inkompetent abstempelt, ist das keine Meinung, sondern nur Verleumdung. Aber im Habbo kann man das ja machen, denn da kennt einen keiner. Im RL würde das sicher keiner von denen machen!</p>
<p>Und die Hotelleitung leidet darunter, denn sie werden dafür verantwortlich gemacht. Aber was kann unsere Leitung dafür, wenn es zu wenig Arbeiter gibt, und Finnland keine weiteren bewilligt? Was kann unsere Hotelleitung für Befehle, die sie auszuführen hat? Was kann sie für Veränderungen, die fast automatisch runtergeladen und installiert werden? Was können sie für so viele Supportanfragen und Hilferufe, wenn sie trotz höherem Aufwand nicht höher bezahlt werden?</p>
<p>Es ist so, wie ich es in der Subline geschrieben habe: Alle, die bei Sulake arbeiten, sind nur einfache Menschen, so wie wir alle auch. Sie denken wie Menschen, sie reagieren wie Menschen, sie werden müde wie Menschen, und sie machen Fehler, wie alle anderen auch. Aber nur, weil sie hier arbeiten, <strong>Kann und Darf</strong> es nicht bedeuten, dass sie rund um die Uhr vollkommen fit sein müssen und sich nicht den kleinsten Fehler erlauben dürfen. Tun sie es, stehen sie schon als Versager da. Die menschliche Kraft hat nun mal ihre Grenzen, und daran können menschliche User auch nichts ändern. Auch Moderatoren sind keine Götter…</p>
<p><strong>Un</strong><strong><img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/10/k4.gif" alt="" width="59" height="87" /></strong><strong>d deshalb bitte ich </strong><strong>euch:<br />
</strong><strong>Habt etwas Verständnis für die anstrengende Arbeit des ganzen Hotelmanagement. Verzeiht ihnen ihre Fehler, denn sie werden versuchen, sich zu bessern! Erwartet keine Heldentaten von ihnen, denn sie tun, was sie können! Und lasst ihnen auch Zeit für ihr eigenes Leben außerhalb des Internets, </strong><strong>denn auch sie haben Familien! Und denkt immer dran, dass wir ohne sie diesen Chat schon lange verloren hätten, und das will doch auch niemand von uns…</strong></p>
<div class="posted"><strong>Gastkolumne von Tausendi</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Der Adventskalender</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer.xD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Eigentor, welches Sulake letztes Jahr geschossen hatte, bin ich der Meinung, dass sie uns, die User, nun wieder positiv stimmen wollen. Aber fangen wir einmal von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Eigentor, welches Sulake letztes Jahr geschossen hatte, bin ich der Meinung, dass sie uns, die User, nun wieder positiv stimmen wollen. Aber fangen wir einmal von vorne an:</p>
<p>Letztes Jahr um diese Zeit, kündigte Habbo einen Adventskalender mit tollen<img class="size-full wp-image-27479 alignleft" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/11/Gute-laune-Bär.jpg" alt="" width="163" height="91" /> <strong>Neuerungen</strong> im Furnibereich an. Diese Möbelstücke kamen dann auch. Wir kennen diese in Form von knuddeligen Braunbärn, Eisbären, Grizzlybärn oder Gute Laune Bären. Vor allem das zuletzt genannte, die Gute Laune Bären, verfehlten jedoch ihr Ziel um Weiten, denn anders als erwartet gab es diese nicht kostenlos oder zumindest zum halben Preis, NEIN,  Sulake verlangte ganze 20 Taler je Tier. Auch die anderen, nicht tauschbaren Möbelstücke konnten die Stimmung nicht wieder heben.</p>
<p>Doch anscheinend hat Sulake daraus etwas gelernt. Als ich Freitag Mittag ins Hotel eincheckte, sah ich in der linken  Navigationsleiste des  Clienten eine<img class="alignright size-full wp-image-27481" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/11/Quests.jpg" alt="" width="45" height="46" /> Schneeflocke mit der Unterschrift &#8222;Quests&#8220;. Voller Neugier probierte ich die neue Funktion gleich aus und stellte fest, dass es doch sehr lustig sein kann, im Habbo Hotel nach Möbeln zu suchen und einen Doppelklick darauf zu machen, um die „neue Währung“ namens „<strong>Schneeflocken</strong>“ zu bekommen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-27487" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/11/kata-weih.png" alt="" width="160" height="107" />Nach kurzer Suche, was ich mit diesen Flocken anfangen konnte, entdeckte ich im Katalog die Kategorie <strong>Weihnachten 2010</strong>. Nachdem ich diese Kategorie angeklickt hatte, erwarteten mich <strong>brandneue</strong> Möbelstücke, welche ich natürlich sofortig kaufen musste, um sie auszuprobieren. Ich war sehr erstaunt darüber, wie toll die Möbel doch waren, denn ich erwartete wieder so etwas wie letztes Jahr.</p>
<p>Nun warte ich gespannt und wieder voller <strong>Vorfreude </strong>darauf, welche Quests und Furnis sich Sulake noch einfallen hat lassen, um <img class="size-full wp-image-27480 alignright" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/11/eisbaum.jpg" alt="" width="65" height="84" />uns zu begeistern. Vielleicht können wir mit diesen Schneeflocken dieses Jahr noch weitere tolle Dinge wie z.B. Eisbären oder einfach Gegenstände aus der Winterkollektion kaufen. Zwar bezweifle ich, dass man mit <strong>Schneeflocken</strong> gekaufte Möbel tauschen kann, da dadurch Sulake ja einen finanziellen Verlust einstecken müsste, dennoch würde ich mich über weitere Überraschungen freuen.</p>
<div class="posted"><strong>Kolumne von Rainer.xD</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Sulake – ein Unternehmen im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 18:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matti93</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat seine eigene Firmenphilosophie, welche sich im Laufe der Zeit in den Zielsetzungen im Vergleich zu anderen im selben Wirtschaftssektor aktiven Unternehmen anpasst, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-22038  alignright" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/sulake_logo.gif" alt="" width="126" height="120" />Jedes Unternehmen hat seine eigene <strong>Firmenphilosophie</strong>, welche sich im Laufe der Zeit in den Zielsetzungen im Vergleich zu anderen im selben Wirtschaftssektor aktiven Unternehmen <strong>anpasst</strong>, <strong>um wettbewerbsfähig zu bleiben</strong>. Im Endeffekt ist es das Ziel einer jeden Firma einen möglichst <strong>hohen Profit</strong> zu erreichen. Dies ist durch viele verschiedene Taktiken und Strategien zu erreichen. So versuchen einige Firmen beispielsweise mit einem in einer fremden Branche tätigen Unternehmen eine Fusion beziehungsweise Kooperation einzugehen, was wiederum eine bessere Vermarktung beider Firmen durch die Vertretung in beiden Sektoren zur Folge hat. Wenn, als Beispiel genommen, eine Firma, welche sich im Multimediasektor befindet, einen Kooperationsvertrag mit einem Unternehmen im Modegeschäft abschließt, so werben beide Firmen passiv füreinander. So verwendet das Modeunternehmen bei öffentlichen Auftritten in Zukunft nur noch <strong>Multimediaartikel</strong> jener Firma, was natürlich auch für das andere Unternehmen gilt, diese würden dann bei öffentlichen Auftritten nur noch Mode jenes Modeunternehmens tragen. Dies hätte einen wohl nach der Zeit höheren Bekanntheitsgrad zur Folge hat, da die Firmen Personen ansprechen, die zuvor nicht auf dieses Unternehmen gestoßen wären. Der Grund liegt darin, dass sich das Multimediaunternehmen bei Modeinteressierten einen Namen gemacht hat, da diese erst durch die Modefirma auf die Artikel aufmerksam wurden, gleiches gilt natürlich auch für das andere Unternehmen. Eine weitere Strategie um die Bekanntheit und somit die Gewinnquote eines Unternehmens zu steigern, liegt darin, eine möglichst große Bandbreite an Personen anzusprechen und somit zum Mainstream zu werden. Dies ist vor allem durch gezielte Werbung durch verschiedene mediale Aktionen möglich. Die Firma Sulake ist auch ein Unternehmen im Wandel der Zeit. Wie sich die Geschäftsidee beziehungsweise Geschäftsstrategie im Laufe der Zeit gewandelt hat, beziehungsweise ein möglicher Ausblick in die Zukunft, so wie aktuelle Statistiken lässt sich gut am Beispiel des deutsch-schweizerischen Habbo Hotels darstellen.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos2/lil_chris_001.gif" alt="" width="57" height="90" />Sulake ist eine Firma, welche im <strong>Jahre 2000 </strong>von den beiden Finnen <strong>Sampo Karjalainen</strong> und <strong>Aapo Kyrölä</strong> gegründet wurde. Der Hauptsitz liegt bis heute in Helsinki, dem Gründungsort. Das erste Projekt war die sogenannte „<strong>Mobile Disco</strong>“, welche die beiden Unternehmensgründer für eine <strong>befreundete Band</strong>, namens Mobile, als Werbeaktion erstellt hatten. Hierbei konnten die Fans dieser Band miteinander chatten und gelegentlich traf man in diesem Chat auch Mitglieder dieser Band an. Die Online Applikation war anfangs mehr oder weniger als Freizeitprojekt gedacht, was sich später jedoch nicht mehr als kleine Community unter Freunden zeigte, sondern internationalen Erfolg hatte. Das Konzept von Mobile Disco wurde verkauft. Sulake widmet sich nun der Entwicklung eines neuen Online Multiplayer „Games“. So entstand das Hotel Goldfisch, welches im August 2000 in Finnland online gegangen ist. Aufgrund des großen Erfolges, wurde <strong>das erste Habbo Hotel in Großbritannien im August des Jahres 2000 eröffnet</strong>. Die Marke Habbo entstand somit und machte einen Lauf um die komplette Welt. So öffneten <strong>zwei weitere Hotels im Jahr 2001</strong>, unter anderem das Schweizerische, und <strong>vier weitere im Jahr 2003</strong> ihre Pforten. Der Name Habbo Hotel entstand erst 2002, bis dahin wurde der Name Hotel Goldfisch verwendet. Da das Unternehmen immer mehr an Bekanntheit und auch Beliebtheit gewann und auch heute immer noch gewinnt, eröffneten im Laufe der Jahre insgesamt 15 Hotels. Das Habbo Hotel ist nicht das einzige Projekt des Unternehmens. So wurde auch ein Soziales Netzwerk namens <strong>IRC-Galleria</strong>, welches rund 500.000 aktive User vorweisen kann, veröffentlicht. Außerdem sind noch einige Kleinprojekte, wie beispielsweise die <strong>Bobba Bar</strong>, ein dem Habbo Prinzip ähnlicher Chatroom, welcher sich ausschließlich auf  Mobiltelefonen „spielen“ lässt. An diesem Chat kann  man lediglich durch laden einer sogenannten App, dies sind kleine Programme für ein Smartphone, teilhaben. Das Hauptprojekt ist und wird vermutlich in Zukunft auch das Habbo Hotel bleiben. Erst durch dieses hat das Unternehmen an Bekanntheit gewonnen. Der schnelle Erfolg des Hotels lässt sich vermutlich daraus ableiten, dass immer mehr Jugendliche, besonders im letzten Jahrzehnt, ihre Aktivitäten im Internet ausweiteten. Das Habbo Hotel ist somit der perfekte Ort für Internet begeisterte junge und weniger junge Leute. Dies liegt vor allem dara<img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/ca.gif" alt="" width="131" height="120" />n, da <strong>mehrere Genres in einem vereint werden</strong>. So werden die „Gamer“, Personen, welche lieber Spiele spielen, die „Chatter“, Leute, denen es darum geht Kontakte im Internet zu knüpfen und einfach nur zu chatten, und die „Kreativen“, denen es darum geht ihrer kreativen Ader freien Lauf zu lassen. All diese Gruppen finden ihren Spaß im Hotel, da dort diese verschiedenen angesprochenen Genres zu finden sind. So können beispielsweise im Hotel direkt Games gespielt werden, wie zum Beispiel Habbo Fußball oder Battle Banzai. Durch diesen schnellen Erfolg ergaben sich für Sulake natürlich viele Möglichkeiten mit anderen großen Unternehmen zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Bei einer Zusammenarbeit mit weiteren großen Firmen ändert sich die Geschäftsidee, die anfangs vorhanden war, teilweise oder wird den neuen Bedingungen angepasst, so ist dies auch bei Sulake geschehen, wie genau sich die Entwicklung vollzogen hat, wird am, Beispiel des deutschen beziehungsweise später dem deutsch-schweizerischen Hotel dargestellt.</p>
<p>Das d<img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/frank_03.gif" alt="" width="60" height="85" />eutsche Habbo Hotel ging <strong>offiziell 16. März 2004 onlin</strong>e. Vorgestellt wurde es in diesem Jahr von <strong>T-Online auf der Cebit</strong>, welches gleichzeitig den <strong>ersten Kooperationspartner</strong> von Sulake Deutschland darstellt. Deshalb war die Webseite anfangs auch nur über www.habbohotel.t-online.de erreichbar. Sulake <strong>grenzte 2005 sich von der Telekom</strong> aufgrund ökonomischer Gründe ab. Genauere Informationen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Jedoch wurde damals bekannt gegeben, dass in Zukunft eine Zusammenarbeit mit der Fernsehbranche angestrebt wird. Eine weitere im Jahr 2005 abgeschlossene Kooperation ist die mit Powerchild, welche bis heute standhält und auch immer noch tatkräftig aktiv ist. So wurde im Sommer ein Event veranstaltet. Auch dieses Weihnachten wird Powerchild einen Teil zur Habboweihnachtskampagne beitragen, wie auf deren Gruppenseite zu erkennen ist.</p>
<p>Das ist die Basis des Hotels in den Anfangs Jahren von etwa 2005 bis zum Jahr 2009. Danach fanden <strong>einige Änderungen</strong> statt.</p>
<p>Die Veränderung, die den Habbo Usern wohl am ehersten aufgefallen ist, war die, dass immer <strong>mehr und mehr Even</strong><strong>ts</strong> und Kampagnen im Hotel veranstaltet werden. So waren in den vorherigen Jahren immer nur ein bis zweimal pro Monat Events, so finden diese seit dem Jahr 2009 fast täglich statt. Und zu gewinnen gibt es im Gegensatz zu früher nur noch Badges. Damals wurden sogenannte Rare und Ultrarare verlost beziehungsweise bei Games verspielt.</p>
<p><img class="alignright" src="http://img3.cdn1.habbo.com/c_images/stickers/sticker_despMe_5.gif" alt="" width="146" height="92" />Immer öfter finden auch <strong>Werbekampagnen im Habbo Hotel</strong> statt. So wird beispielsweise durch Events im Habbo für Kinofilme wie „Ich – Einfach unverbesserlich“ oder „Megamind“ geworben. Dass Sulake gerne für firmenexterne Produkte im Habbo Hotel wirbt und in Zukunft auch Werben wird, lässt sich vor allem darin erkennen, dass es bereits eine eigene E-Mail Adresse gibt, an die sich an einer Zusammenarbeit Interessierte hinwenden können. Es wird um Werbeinteressenten zum Beispiel durch die beeindruckenden Userzahlen und die gute Werbeoberfläche mit beispielsweise In-Game Werbung geworben. Ein weiterer Grund, der zeigt, dass das man Zusammenarbeiten, vor allem in Hinsicht der Werbung nicht abgeneigt ist, ist, dass es bereits ein neuer Staffjob kreiert wurde, welcher sich nur mit dem Abschluss von Werbeverträgen, der Planung und Durchführung Werbekampagnen und dem Auftritt des Hotels in der Öffentlichkeit kümmert, erschaffen wurde. Es handelt sich hierbei um den sogenannten „Advertising Sales Manager“. Aktuell ist diese Stelle durch den Staff morimoto besetzt. Zuvor übernahm Audrey, diese Aufgabe.</p>
<p>Ein negativer Aspekt der Änderungen sind die <strong>Versuche, die Unterhaltskosten möglichst gering zu halten</strong>. So wird beispielsweise die Moderation an externe Firmen übergeben, was dem Unternehmen vermutlich billiger kommt als selbst Moderatoren, die für die Sicherheit im Chat zuständig sind, zu engagieren. Bisher sind von dieser Auslagerung sind bisher das schweizer-deutsche, das spanische, das italienische und das fusionierte Hotel aus allen englischsprachigen Gebieten betroffen. Allem Anschein nach wird selbiges jedoch auch im norwegischen und schwedischen Habbo durchgeführt. Eine weitere Aktion um Kosten zu sparen, ist die Fusionierung mehrerer Hotels zu einem beziehungsweise die Schließung von Hotels mit geringen Userzahlen. So wurden alle englischsprachigen Hotels zu einem großen Fusioniert, wobei nicht alle Staff Teams komplett übernommen wurden, und somit gleichzeitig auch hier eine Einsparung durchgeführt wurde.</p>
<p>Ein A<img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/HFFC2005_director2_001.gif" alt="" width="48" height="81" />rgument, welches für eine gute Geschäftsstrategie von Sulake spricht ist, dass <strong>2009 war hinsichtlich der Neuerungen ein Jahr der Revolution im Hotel</strong> war. So wurde Ende 2009 eine <strong>Zusammenarbeit mit facebook</strong> beschlossen. Es bestand von diesem Zeitpunkt an die Möglichkeit sich über facebook ins Hotel einzuloggen. So wurde eigens für Habbo eine facebook Applikation erschaffen, welche es einem ermöglicht, direkt über facebook in den Client einzusteigen. Dass die Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen, welches ebenso wie das Habbo Hotel in den letzten Jahren einen rasanten Aufstieg in Sachen Marktwertgewinn, Userzahlensteigerung und Erhöhung des Bekanntheitsgrades hinter sich hat, nicht von kurzer Dauer sein soll, wurde von den Staffs bereits mehrmals betont. So wurde „<strong>Facebookhabbo</strong>“ als Teil der Habbo ID eingeführt. Die Habbo ID ist die Möglichkeit, sich seit der Fusion ins Habbo Hotel einzuloggen. Weitere Möglichkeiten hierbei sind das Einloggen per E-Mailadresse oder anderer Anbieter.  In den Hotel News wurde erst kürzlich bekannt gegeben, dass es ein Badge für alle Habbos, die der facebook Gruppe beitreten und die Seite zum deutschen Habbo Hotel als „gefällt mir“ markieren, gewinnen gibt, wenn das deutsche Habbo Hotel auf Facebook 10.000 „Gefällt mir“ erreicht hat. Außerdem werden in letzter Zeit immer mehr Events auf facebook verlagert. So kann man beispielsweise an der von Spextor neu gegründeten Eventgruppe „Spexi’s Fotostudio“ nur teilnehmen, wenn man sein Bild auf der Facebookseite dieser Gruppe abpostet. Dies ist nur möglich, wenn man dort registriert ist. Gelegentlich finden aber auch kleinere Veranstaltungen, wie beispielsweise ein Gedichtwettbewerb zum Donnerstagsdeal, statt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Zusammenarbeit zwischen facebook und Sulake Deutschland eine „win-win“-Situation für beide Seiten darstellt. So werden einige mögliche neue User nur über facebook auf Habbo aufmerksam, so wie umgekehrt. Einige User erstellen sich, nur um an den Events teilnehmen zu können einen Account auf facebook, was die Userrate dieser Seite steigert.</p>
<p>Zusammenfassend kann man erkennen, dass die<strong> Umstrukturierungen und Anpassungen der Geschäftsidee an die</strong><img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/6.png" alt="" width="56" height="98" /><strong> moderne Marktwirtschaft</strong> größtenteils von <strong>positiver</strong> Auswirkung sind.</p>
<p>Zukünftig hat Sulake auch vor, weiter an den Zielsetzungen zu arbeiten und das Habbo Hotel an eine möglichst große Bandbreite von Personen zu vermitteln. So sind beispielsweise <strong>eine Applikation für Handys</strong>, insbesondere Smartphones, geplant. Wann und ob dieses Feauture erscheint, ist bisher noch unklar</p>
<p>Dass die Zusammenarbeiten und anderen Faktoren den Erfolg des Hotels positiv beeinträchtigen lässt sich aus den vor kurzem von Sulake bekannt gegebenen Statistiken herauslesen. So sind weltweit rund etwa<strong> 191 Millionen</strong> User registriert, das entspricht in etwa dem 2,3 fachen Wert der Einwohner Zahl der Bundesrepublik Deutschlands. Außerdem registrieren sich weltweit 100.000 neue User täglich. Etwa zwei Drittel der User besuchen das Hotel täglich für durchschnittlich 43 Minuten. Die Webseite des Hotels rufen monatlich 15 Millionen verschiedene Menschen auf und sie hat monatlich mehr als 1,7 Millionen Klicks. Parallel zu den anderen Werten stieg auch der Profit des Unternehmens. So hat Sulake 2009 einen Gewinn von rund 49 Millionen Euro  gemacht. Im Jahr 2004 waren es noch rund 13,7 Millionen Euro. Zwar lag im Jahr 2008 beim Gewinn ein höherer Wert von 50,1 Millionen vor. Der kleine „Gewinneinbruch“ lässt sich aber durch allgemeine Wirtschaftskrise, die sich im Jahr 2009 ereignet hat, vermutlich erklären. Im Jahr 2005 erreichte Sulake im Ranking der am schnellsten Wachsenden Technologieunternehmen den 8. Platz mit einem Wachstum von 8,17%. Das Wachstum vom Jahr 2006 zum Jahr 2008 betrug das Wachstum etwa 23%.</p>
<p>In Betrachtung dieser Zahlen kann man erkennen, dass die <strong>Werbung und Zusammenarbeit mit externen Partnern wohl entscheidend zum Wachstum des Unternehmens beigetragen</strong> haben.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos2/automatic_group.gif" alt="" width="153" height="108" />Sulake ist ein modernes Unternehmen, welches in den letzten Jahren eine positive Entwicklung genommen hat und sich auf dem Markt gefestigt hat. So wurden die Zielsetzungen im Laufe der Zeit angepasst und an die äußeren Umstände und Technologien angepasst, beziehungsweise Anpassungen wurden in Aussicht gestellt. Besonders wenn über Handys auf das Hotel zugegriffen werden kann, wird sich die User Zahl vermutlich noch einmal merklich steigern.</p>
<div class="posted"><strong>Kolumne von Matti93</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Der Fluch des Banzai</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tausendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freude war groß, als Sulake „BattleBanzai“ in den Hotels eingeführt hat. Doch ist das neue Konzept wirklich eine Freude wert? Und wieder mal staune ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><span style="text-decoration: underline;">Die Freude war groß, als Sulake „BattleBanzai“ in den Hotels eingeführt hat. Doch ist das neue Konzept wirklich eine Freude wert?</span></em></p>
<p>Und wieder mal staune ich über den neusten Artikel auf meiner Lieblingsnewsseite, auf der neue Kleidungsstücke vorgestellt werden, deren Nutzen wahrscheinlich in einem neu entwickelten Spiel fürs Hotel liegt. Na, nach Snowstorm sehen diese Möbel zwar nicht aus, aber vielleicht hat sich Sulake was ganz anderes einfallen lasse. Aber sicher wird es wieder ein Spiel für Gästeräume sein…. Vielleicht ein neuer Fluch?!</p>
<p><img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/Figure%20%2889%29.gif" alt="" width="110" height="118" />Das BattleBanzai-Turnier ist zwar schon einige Zeit vorbei, doch die Freude ist immer noch so groß wie eh und je: Endlich gibt es einen Ersatz für das alte Battleball, was so viele User schmerzhaft vermisst haben. Endlich kann man wieder auf bunten Bällen rumhüpfen und Fliesen markieren, um den Sieg für das eigene Team nach Hause zu holen. Sogar neue Items hat Sulake dem Spiel innerhalb von Gästeräumen spendiert, damit der Spaßfaktor noch größer ist. Natürlich, sich ein eigenes Feld zu bauen ist nicht ganz billig, aber wer es sich leisten kann, kauft gerne Felder, Schleusen und alles, was sonst noch dazugehört. Endlich hat Sulake wieder etwas kreiert, was allen Users Spaß macht…doch ist das wirklich <strong>Spaß</strong> am Spielen?</p>
<p>Machen wir eine Reise in die Vergangenheit, zum <strong>Hochpunkt</strong> des HabboHotels! Dieser war erreicht, als Sulake bekanntgab, das alte Ticketsystem abzuschaffen, und die beiden Großspiele Battleball und Snowstorm gratis den Habbos verfügbar zu machen. No<img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/RD_waving.gif" alt="" width="48" height="92" />ch davor wurde Battleball Rebound eingeführt, das gleiche Prinzip mit neuen Karten und Items in Massen! Dazu wurde auch das alte Loungesystem abgeschafft, und plötzlich war es möglich, überall zu spielen, in jedem Gästeraum Spiele zu eröffnen und loszulegen. Umso größer war die Enttäuschung, als durch das Umstellen auf die neue Client-Version auch die Spiele zum Opfer fielen. Seit dieser Zeit wird Habbo nach der Ansicht vieler immer schlechter. Damals hatte man eher das Gefühl, Sulake geht es darum, den Usern eine Freude zu machen. Heute sind die meisten der Ansicht, sie wollen nur Profit. Schade, aber verständlich!</p>
<p>In der damaligen Zeit gab es auch einen gewissen „Fluch“, doch der war kaum spürbar, denn damals ging es wirklich um den <strong>Spaß am Spielen</strong>, nicht um den <strong>Spaß am Besitzen</strong>!</p>
<p>Ihr fragt euch sicher, von was für einem Fluch der Tausendi eigentlich die ganze Zeit redet. Einige denken bestimmt auch, ich hätte mir Halloween zu Kopf steigen lassen und würde jetzt an Voodoo-Zauber und böse Omen glauben. Aber keine Sorge, ich bin wie immer voll bei Verstand und Sache. Und auch der Fluch, denn ich ständig erwähne, ist keineswegs eine Illusion, sondern die blanke Realität. Zwar sind sich die wenigsten bewusst, dass er existiert, doch seitdem der Battleball-Nachfolger offiziell in den Hotels verfügbar ist, ist er weltweit allgegenwärtig: <strong>Der Fluch des Banzai!</strong></p>
<p>Au<img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/habbos/Figure%20(100).gif" alt="" width="47" height="83" />f den ersten Blick klingt das nach einer Eventidee der Hotelleitung oder einem tiefgründigen Geheimnis, das in den BattleBanzai-Möbeln schlummert, aber es steckt etwas völlig anderes dahinter. Etwas, dass zwar nicht greifbar ist, sich aber in Greifbarem ausdrückt. Etwas, was zwar schon seit langer Zeit im Hotel vorhanden ist, aber durch das Spiel eine neue Ebene erreicht. Eine Ebene, die bisher als unantastbar für diesen Fluch galt, jetzt aber davon durchströmt wird. Und diese Ebene stellt eine Grundlage von Habbo da: <strong>Den Spaß am Spielen!</strong></p>
<p><strong>Doch was ist denn jetzt dieser Fluch, der den Spaß verdrängt? Einfach gesagt, es ist der Fluch des Besitzens!</strong></p>
<p>Blicken wir noch einmal in die Vergangenheit: Früher waren die Spiele dazu da, den Alltag im Chat zu vergessen und mit seinen Freunden in einer Runde Snowstorm/Battleball richtig Spaß zu haben. Damals gab es dort die Chance, sich durch gute Spielleistungen eine von 3 seltenen Drachenlampen pro Monat zu gewinnen. Ein Anreiz, aber durchaus angemessen und sicher im Rahmen des „Normalen“. Aber nun habt das alte „Rebound“ ausgedient und das „Banzai“ ist eingekehrt, und <strong>Damit </strong>hat sich das System grundlegend verändert. Denn plötzlich geht es einigen beim Spielen nicht mehr um den Spaß, sondern nur noch um <strong>Besitz und Mach</strong><strong>t! </strong><img class="alignright" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/allgemein/money_stash.gif" alt="" width="146" height="146" /></p>
<p>Statt der alten, im Hotel eingebetteten Arenen kann sich nun jeder mit genug Barem eine eigene Arena nach seinem Aussehen und seiner Feldgröße bauen. Und natürlich will jeder ein einmaliges Feld sein Eigen nennen, egal was es kostet! Und durch die eigene Arena zeigt man den anderen, dass sich so etwas auch leisten kann. Plötzlich verströmen diese Arenen, die eigentlich Spaß bringen sollen, eine Aura des Reichtums ihres Besitzers, plötzlich sind eigene Arenen ein Symbol für Besitz.</p>
<p>Mit dem neuen Spielsystem wurden auch neue Badges eingeführt, für das markieren von Feldern, Gewinnen von Partien und das Spielen in der eigenen Arena. Und hier liegt das größere Übel als der Besitz! Denn statt Spaß am Spielen zu haben, versuchen die meisten, ihre Badges durch Dauerspiele mit Klonen aufzubessern. Sie füllen stundenlang die Felder alleine aus, nur um das Badgelevel auf Stufe 20 zu bringen, um damit ihr Können im Spiel auszudrücken. Und jeder Arenenbesitzer versucht, so viele Leute wie möglich zum Spiel in der eigenen Arena zu bewegen, um im Badgesystem als Erbauer schnell zu punkten. Und wenn man dann überall das höchste Level erreicht hat…dann hat man meistens so lange gespielt, dass das Spiel plötzlich totlangweilig geworden ist und man beim Spielen keinen Spaß mehr fühlt. Und damit schließt sich der Kreis des Fluches.</p>
<p>Was ich<strong><img class="alignleft" src="http://habbonews.eu/mitarbeiter/allgemein/sticker_award_gold.gif" alt="" width="85" height="116" /></strong> damit eigentlich sagen will: Sulake hat sich alle Mühe für das Remake gegeben, das eigentliche Ziel, Spaß zu bringen, jedoch verfehlt! Denn plötzlich geht es nicht mehr um die Freude am Spiel, sondern die Freude an eigenen Arenen und dem jeweiligen Badgelevel. Es geht nun für viele nur noch darum, mit Arenen und Badges angeben zu können, und hat man dort das Maximum für sich erreicht, ist das Spiel selbst für einen relativ langweilig geworden. So viele die Spiele des Spaßes wegen vermisst haben, so viele empfinden nun keine Freude mehr daran, es zu spielen. Doch das ist konsequent, denn im Habbo geht es schon lange nicht mehr so richtig ums Spaß haben, sondern um Macht und Ansehen durch Möbel- und Badgebesitz. Es ist wirklich eine Schande, wie es sich um das neue BattleBanzai entwickelt hat, doch vielleicht entdecken die User doch irgendwann wieder den wahren Spaß und er verschwindet dann wieder so schnell aus den Herzen der User, wie er gekommen ist: <strong>Der Fluch des BattleBanzai!</strong></p>
<div class="posted"><strong>Gastkolumne von Tausendi</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Rufmord im HabboHotel</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 13:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tausendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Und plötzlich hasst dich eine ganze virtuelle Welt… „Womit hat man nur sowas verdient?“, fragte ich mich an diesem Tag schon das 3. Mal, als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><span style="text-decoration: underline;">Und plötzlich hasst dich eine ganze virtuelle Welt…</span></em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-24239" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/10/k1.gif" alt="" width="64" height="110" /></p>
<p>„Womit hat man nur sowas verdient?“, fragte ich mich an diesem Tag schon das 3. Mal, als ich erneut eine Rufmordkampagne gegen die neuste Gewinnerin von Neuromancer’s Schreibwerkstatt im Gruppenforum las. Ich fand es tragisch, dass einige nicht verstehen wollten (oder konnten), dass sich das Gedicht im Internet befand, aber sie sehr eindrucksvoll bewiesen hatte, dass sie die richtige Autorin war. Doch das nehmen einige nicht hin, und suchen Gründe, das Gedicht zu kippen. Einige behaupten auch, ich würde mit der Autorin zusammenarbeiten, und fordern meinen Rücktritt. Aber das könnte ihnen so passen!</p>
<p>Aber wie schnell kann es passieren, dass man plötzlich mit dem Rücken zur Wand steht, weil man mit Lügen und Drohungen anderer attackiert wird, und es keinen Ausweg zu geben scheint, diesem Wahnsinn zu entkommen. Und es kann so langsam anfangen: Man hat Freunde, denen man blind vertraut, die immer treu waren. Und plötzlich erzählt jemand mit finsteren Absichten ein Gerücht, was die Wahrheit über einen total verdreht. Wenn man Glück hat, steckt man das weg, wehrt sich etwas gegen die Vorwürfe, und kann sie im Keim ersticken. Wenn sich diese jedoch weiter ausbreiten, sich immer mehr mit Realität und Absicht verbinden, wenn plötzlich deine Freunde dran glauben und dich für ein Arschloch halten, wenn du plötzlich niemanden mehr in dieser Welt hast, der dir noch Halt geben kann, und alle nur noch deine Vernichtung wollen…ich weiß, das war jetzt sehr melodramatisch!</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-24257" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/10/k8.gif" alt="" width="120" height="105" />Bleiben wir mal im habbomäßigen Rahmen, denn auch dort kann es sehr schnell passieren. Und der Grund, durch den dieser Rufmord am häufigsten zustande kommt, ist gleichzeitig einer der banalsten: <strong>Neid!</strong></p>
<p>Es gibt 4 Gruppen von Habbos, die am stärksten von Neid betroffen sind: Die „Fame-Habbos“ &#8211; User, die etwas im Hotel erreicht haben und durch besondere Leistungen im Hotel sehr bekannt sind &#8211; , die „Help-Habbos“ – User, die der Hoteladministration bei Events helfen und dadurch manch Sonderprivileg erhalten &#8211; , die „Page-Habbos“ -  User, die eine eigene Fanseite besitzen oder auf einer Fanseite eine hohe Position haben und dadurch bekannt sind &#8211; , und zuletzt die „höheren Mächte“, bei denen es sich eigentlich um die Hotelleitung handelt. Und schon allein durch diese Gruppeneinteilung wird klar, wie dieser Neid zustande kommt.</p>
<p>All diese Gruppen haben eine Sache gemeinsam: Ihre Mitglieder sind im Habbo sehr bekannt. Durch ihre Taten, ihre Aufgaben, und ihre Handlungen sind den meisten Habbos deren Namen ein Begriff. Und natürlich gibt es immer Leute, die einem diesen Ruhm nicht gönnen, Leute, die zwar auch etwas getan, aber dadurch kaum etwas erreicht haben. Leute, die glauben, es mehr verdient zu haben. So frisst sich dieser Neid geradezu in einige User hinein, bis sie nur noch eine Lösung sehen: <strong>Rufmord!</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-24262" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/10/callie.gif" alt="" width="66" height="68" />Dabei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten und Wege, eine Person schlecht zu machen. Wenn jemand besonderes Möbel und besonders viel Taler hat, kann man ja mal behaupten, die Person hätte Taler bei EBay gekauft, in der Hoffnung, jemand meldet die Person deswegen und sie wird gebannt. Wenn jemand eine Fanseite hat, kann man ja gewisse „Leute“ auf diese ansetzen. Und wenn die Erfolg haben, kann man sie und ihre Mitarbeiter schön in den Dreck ziehen, behaupten, sie hätten ihre Inhalte nur geklaut und die Seite wäre total unsicher und eine Gefahr für alle User. Und das funktioniert dann auch meistens, aber natürlich nicht bei Leuten, die darüber stehen. Besonders beliebt sind die beiden anderen Gruppen, denn diese haben am meisten „Einfluss“ aufs Habbogeschehen. Und auch dann gibt es Mittel für die Neidbelasteten: Wenn ein Habbo besondere Privilegien hat, weil er ein Event leiten darf, dann kann man natürlich versuchen, ihm durch Behauptungen, er würde seine Position ausnutzen und alle über den Tisch ziehen, so zu schaden, dass es sogar die Staffs mitkriegen und er so in tiefe Ungnade fällt. Und wenn die Hotelleitung mal wieder stur nicht das tut, was die User wollen, gibt es natürlich ganz dreiste Gestalten, die wütende Hassbriefe zu Sulake schreiben und sich in wüsten Tönen bei der Firmenleitung über die Mitarbeiter beschweren, in der Hoffnung, dass sie ersetzt werden. Doch <strong>DAS</strong> wird zum Glück nie passieren! <em>(Achtung: Dies sind nur hypothetische Beispiele und es gibt keine festen Beweise, dass diese auch passiert sind. Ich bitte daher, sich eventuelle Rückschlüsse aus dieser Kolumne vorzubehalten!)</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-24253" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/10/k7.gif" alt="" width="55" height="101" />Ahr es macht mich einfach krank! Solche Habbos, die sich <strong>NUR</strong> deshalb einloggen, um den ganzen Tag irgendwelche Foren mit provozierenden Threads zuzuspammen und nur dazu existieren, Lügen über andere zu erzählen, sollten alle in eine Kiste gesperrt und auf den Mond geschossen werden. Wieso kann man denn den Leuten ihre kleinen Erfolge nicht gönnen. Und wieder ist es ein Beweis dafür, wie ernst manche Leute diese „virtuelle Welt“ nehmen, wie sehr es Manche verachten, wenn Leute mit virtuellen Gütern angeben, die sowieso Sulake gehören und jederzeit verschwinden können. Wieder ist es ein Beispiel dafür, wie sehr diese unwirkliche Welt mit der Realität vereint ist. Noch ein paar Jahre, und sie werden nicht mehr voneinander unterscheidbar sein.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-24240" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/10/k4.gif" alt="" width="59" height="87" />Deshalb mein Aufruf an alle: <strong>Leute, lasst den Usern ihre kleinen Erfolge in der virtuellen Welt, und sorgt lieber dafür, dass ihr in eurem „anderen Leben“ was erreicht. Pixelbildchen kann jeder haben, aber wirklich nur Leute, die sich auf das wichtige im Leben konzentrieren, schaffen einen guten Schulabschluss und verdienen irgendwann gutes und vor allem bares Geld. Denn damit lässt sich viel mehr erreichen, als irgendwelche Menschen, die man überhaupt nicht einschätzen kann (von ihrer Intelligenz und ihrem Charakter her), schlecht zu machen, nur weil sie einen Haufen Pixel mehr besitzen als ihr selbst.</strong></p>
<div class="posted"><strong>Gastkolumne von Tausendi</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Krieg der Fanseiten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tausendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat Habbonews ihre Version3 online gesetzt. Normalerweise bringt ein neues Styling für eine Webseite immer frischen Wind in ihre Community, aber ich hatte etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat Habbonews ihre Version3 online gesetzt. Normalerweise bringt ein neues Styling für eine Webseite immer frischen Wind in ihre Community, aber ich hatte etwas zu kritisieren und äußerte meine Kritik im Infocenter von HabboNews. Hätte ich das doch nur nicht laut gesagt, denn ein Zuhörender sprang plötzlich auf und rief: „Stimmt, das schreib ich sofort ins Ranking! Man ist das neue Design schlecht!“ Der Zuhörer gab sich als Redakteur einer Kritik Seite für Habbo aus und wollte alle Hebel in Bewegung setzen, Habbonews mit einer schlechten Kritik zu strafen, was seinerseits zu wüsten Beschimpfungen in deren Infocenter führte. Schließlich stellte sich heraus, dass der User gar nicht zu der Kritikseite gehörte. Es ist ein tägliches Beispiel dafür, wie einige Fanseiten ihre Konkurrenz angreifen, und eine der Grundlagen für den Krieg zwischen ihnen, obwohl die andere Partei gar kein Interesse daran hat.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22316" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/09/news.jpg" alt="" width="56" height="93" />Eigentlich sollten wir froh über unsere Fanseiten sein. Wie im echten Leben gibt es für die User genug Fanseiten wie Tageszeitungen und in jeder stehen die aktuellsten Infos rund um das Hotel. Außerdem haben wir eine Vielzahl von Fanradios, jedes mit eigenen Moderatoren, pardon DJ’s und mit eigenen Musikrichtungen. Eigentlich sollten wir stolz auf unser deutsches Hotel sein, dass wir Newsseiten, Preislisten und Radios in dieser Anzahl haben, und manche Seiten haben alles in einem. Sogar eine Art Fernsehsender haben wir, uns geht’s also richtig gut…</p>
<p>…wenn da nicht die Korruption, der Betrug, und die List wäre, die uns auf der ganzen Welt erwartet und erfasst. Und plötzlich sieht man das Angebot an Fanseiten aus einem ganz anderen Blickwinkel: Wir Habbos aus Deutschland haben Fanseiten, die die beste Fanseite ihres Gebiets von allen sein wollen. Fanseiten, die mit ihrer reinen Existenz nicht zufrieden sind und an die Spitze wollen, und das um jeden Preis. Natürlich nicht alle, aber die, wo es tun, sind schon zu viele. Und DAS war erst der Anfang!</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-22317" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/09/official.gif" alt="" width="75" height="86" />Blicken wir doch auf früher zurück, auf die Anfänge der Fanseiten: Damals gab es eine übersichtliche Zahl offizieller Fanseiten, die jeder kannte, mit einem moderaten Angebot an Features. Wo anfangs nur bessere News-Seiten zu sehen waren, entwickelten sich Communityforen, alle möglichen Tools für Liebhaber und Lexika mit Insiderwissen. Schließlich kamen anspruchsvolle Projekte wie das 1. Internetradio, gut sortierte Preislisten und Badgescanner hinzu. So wie Sulake seinen virtuellen Chat immer funktionaler und schöner machte, so blieben auch die Fanseiten nicht in der Zeit stehen und entwickelten sich. Die Leitungen verstanden ihr Handwerk und steckten ihr Herzblut in die Webseiten, für ein Habbo Hotel, was besser sein sollte, als die reine Arbeit von Sulake. Ähnlich wie die Medien in der analogen Welt.</p>
<p>Aber, ähnlich wie in der Realität, gibt es auch immer „Medien“, die ebenfalls etwas erreichen wollen. Zum einen sind das kostenlose Zeitungen, die man immer wieder genervt im Briefkasten findet und eher als Brennstoff verwendet, da sich darin mehr Werbung als Wissen befindet. Andere versuchen, durch zweifelhaftes, ja eher abstoßendes und intimes Wissen die Konkurrenz zu übertrumpfen, und machen dort vor Skandalen nicht halt. Die Redaktionen sind korrupt, und nehmen jede Story, die skandalös genug ist, um ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Und das setzte sich bei unseren Fanseiten nahtlos fort.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22318" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/09/tisch.gif" alt="" width="117" height="95" />Zum einen gibt es die NoName-Fanseiten, die zwar kein Geld haben, aber trotzdem bekannt werden wollen. Und in der heutigen Zeit des WWW kann sich jeder HTML-Anfänger mit Webseiten-Baukästen und ähnlichem zu einer Fanseite behelfen. Nur haben diese kaum Erfolg und nerven mit Werbebannern von irgendwelchen Abzockerfirmen. Aber diese Fanseiten sind noch das kleinere Übel, denn jeder hat ein Recht auf eigene Projekte.</p>
<p>Bei weitem schlimmer sind die Fanseiten mit richtigem Aufbau, die sich aber nicht mit einfachen Newsartikeln zufrieden geben, sondern alles tun, um erfolgreich zu sein. Seien es neue Tools fürs Habbo, oder auch kreative Mittel, sich als Fanseitenbesitzer für immer zu verewigen, sie sind zu allem bereit, solange es die gewünschte Wirkung erzielt. Und nun kommen Korruption, Habgier, Betrug und andere schändliche Dinge ins Spiel, die eigentlich in einem Kinderchat nichts zu suchen haben&#8230;Obwohl, wer spricht bei Habbo noch von einem Kinderchat. An einem Ort, wo täglich Leute um ihre Möbel gebracht werden und alles tun, um möglichst „reich“ zu sein, wundert das Fanseitenverhalten nicht mehr.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-22321" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/09/zwei.gif" alt="" width="80" height="99" />Und nun betrachten wir nochmal die bekanntesten Fanseiten aus diesem dritten, unschönen Blickwinkel: Bei den Newsseiten hält sich der Krieg bisher in Grenzen, obwohl jede von ihnen die Seite Nummer 1 sein will. Dafür haben wir eine „Like Bild“-Fanseite, die sich einzig und allein darauf bezieht, Kritik auf Fanseiten auszuüben, und dabei nehmen sie kein Blatt vor den Mund, auch wenn manche Autoren gerne mal die Wahrheit verdrehen. Mit ihren Artikel decken sie eiskalt die Wahrheit auf, wodurch man vor manchen Fanseiten schon mal Reißaus nimmt. So bekommen Autoren eine gewisse Macht, Fanseitenbetreiber zu beeinflussen, obwohl das schon mehr als Erpressung einzustufen ist. Die Frage, ob es gut ist, den Habbos durch solche Kritik Spaß an den Fanseiten zu nehmen, ist grenzwertig zu beantworten. Eine Community, die nur Fanseiten bewertet und Systemfehler lieber diskret an die Besitzer meldet, anstatt öffentlich die Inkompetenz der Fanseitenbesitzer kundzugeben, wäre auf jeden Fall sinnvoller. Für die Betreiber und die User, denn so kann keine zu Kopf steigende Macht entstehen.</p>
<p>Ein anderes Kapitel sind die Preislisten. Im Moment gibt es für das deutsche Habbo nur eine reine Preisliste als Webseite, und viele Newsseiten, die ebenfalls Preislisten anbieten. Eigentlich eine gute Idee, solche Preislisten, wenn nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen würde. Die einzige Preislisten-Webseite rühmt sich selbst damit, sich selbst getestet und sich selbst die Bestnote gegeben zu haben. Wenn man das für sinnvoll hält, bitte! Das wirklich gefährliche an den Preislisten ist nicht das System, sondern die User dahinter, die Preisscouts. Diese werden zwar als Habbos angegeben, die „neutral das Tauschverhalten von Möbelstücken analysieren“, aber wer als Preisscout arbeitet, hat Macht. Macht, die gerne dazu ausgenutzt wird, sich die Preise so zurechtzuschieben, wie man es grade brauch,  ganz egal, was der Markt sagt. Und so werden auch im Habbo die Reichen immer reicher, und die Armen immer ärmer, so wie in der analogen Welt. Und sowas schimpft sich dann „Testsieger“. Viele stehen aber über diesem System: Sie verkaufen die Möbel zu ihren Preisen, Fanseiten spielen beim Handel für sie keine Rolle. Andere arbeiten nur von Preislisten. Würden wir jetzt alle Preislisten abschalten, würden erst viele jammern, weil sie keine Ahnung von Handel haben, aber bald würden sie auf eigenen Beinen stehen und selbst abschätzen können, was wie viel wert. Ganz ohne manche korrupte Preisliste, die sich sowieso nie einig sind, wie viel was grade Wert ist. Ohne sie wären wir besser dran, was der Handel angeht.</p>
<p>Das letzte und gleichzeitig das schlimmste Kapitel des Fanseitenkrieges ist der ewige Kampf um die Spitze des Habbo-Webradio-Gewerbes. Früher war es für die Zuhörer leicht: Es gab nur ein Radio, und das war schon ausreichend. Wer hört schon mehrere Radios auf einmal. Aber das Blatt wendete sich, und es wurden Radios aus dem Boden gestampft, weil man endlich das hören wollte, was man will. Viele stürzten dabei gleich wieder ein und sind schon wieder verschwunden, aber einige haben sich ausgebaut und konkurrieren jetzt gegeneinander um die Zuhörer. Mehrere Radios in einem Hotel, das ist doch normal, im Realen haben wir ja auch Wahlmöglichkeiten. Aber wieder kommen Lug, Betrug und Gier zum Einsatz, und das auf allerschlimmste Sorte: Mit Spamangriffen auf die Gegenspieler versuchen die Radios, Zuhörer zu gewinnen. Sie fluten die Räume und spammen die Zuhörer mit Werbung voll. Gerne greifen sich auch die DJ’s gegenseitig an und machen vor Beleidigungen nicht halt. Die Besitzer versuchen das zu kompensieren, doch das wird niemals funktionieren, solang der DJ seine Sendung gestalten kann, wie er möchte. Manche Radios wissen sich auch nur damit zu helfen, das Team mit Beschimpfungen und Drohungen anzutreiben und das ganze Hab und Gut der DJ’s zu verzocken, um die Zuhörerzahl anzutreiben. Und ganz andere machen einfach gar nichts, außer die Sendezahlen zu schönen und aufzupushen. Viele Methoden sind zweifelhaft. Es wäre so einfach, den Krieg ruhen und jedes Radio für sich existieren zu lassen, aber das kann man offenbar nicht, denn das höchste Ziel jeder Fanseite ist es, offiziell zu werden und alle anderen hinter sich zu lassen. Also geht der Krieg weiter.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22324" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/09/thron.gif" alt="" width="71" height="115" />Und wie wird er weitergehen: Es werden immer mehr Fanseiten mit immer nutzloseren Projekten kommen. Manche Fanseiten versuchen sich als Bilddatenbank, manche als spezielle Kritikerseite und andere öffnen jedem 12jährigen die Pforten zu einer Fanseite. Neue Radios kommen, die dann immer weiter den Krieg anfachen, und andere Fanseiten mutieren plötzlich zu Projekten, die keinen Habbo mehr interessieren. Und so wird das Netz der Fanseiten immer schwärzer, immer undurchdringlicher und immer verflochtener. Und wer soll dieses Gewirr lösen? Dazu wäre nur Sulake fähig, beispielsweise durch das Abschaffen offizieller Seiten oder das Verbot der Nutzung von Bildmaterial durch Dritte. Manche wünschen sich so etwas schon lange, damit der Krieg endlich ein Ende hat, aber ob es dazu kommen wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Daher muss man ihn ertragen oder vor ihm fliehen, vor diesem Krieg der Fanseiten. Vielleicht kommt doch noch alles anders, und nach all der Zeit werden Fanseiten wieder das, was sie mal waren: Seiten, die den Usern wieder Spaß machen, ohne den finsteren Hintergrund von Korruption, Habgier und Machtkämpfen.</p>
<div class="posted"><strong>Gastkolumne von Tausendi</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Getrennte Hotels trotz Fusion?</title>
		<link>http://habbonews.eu/08/kolumne-getrennte-hotels-trotz-fusion</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo911</dc:creator>
				<category><![CDATA[Habbo.com]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. Mai 2010 fusionierten das amerikanische und das kanadische Habbo Hotel als erstes Hotel der weltweiten Fusion aller englischsprachigen Habbo Hotels. Der erste Schritt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-21596" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/callie_globe2.gif" alt="" width="73" height="72" />Am 5. Mai 2010 fusionierten das amerikanische und das kanadische Habbo Hotel als erstes Hotel der weltweiten Fusion aller englischsprachigen Habbo Hotels. Der erste Schritt der größten Fusion der Geschichte des Habbo Hotels war getan. Australien, Singapur und Großbritannien folgten. Das „größte“ Habbo Hotel war geboren: Das Habbo.com. Nun könnte man meinen, dass dank der Fusion die vorherigen 5 Habbo Hotels ein großes Habbo Hotel bilden. <strong>Falsch!</strong></p>
<p>Wer dachte, dass das Habbo Hotel logischerweise ein riesen Hotel für alle Habbos ist hat falsch gedacht! Viele werden sich jetzt bestimmt fragen, warum sollte es anders sein und was ist überhaupt anders?</p>
<p>Nun, wenn ein Habbo aus Amerika ins Habbo Hotel eincheckt sieht er bestimmte News, die ein Habbo aus Großbritannien zum Beispiel nicht sieht und umgekehrt. Ein kleines Beispiel: Die News über den Starchat mit FranKo am Freitag sieht der amerikanische Habbo nicht, der Habbo aus Großbritannien schon. Ebenso ist es mit den Habbos aus Kanada, Singapur und Australien.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-21628" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/HabboWood06.gif" alt="" width="71" height="115" />Heißt das nun, dass nur Habbos aus Großbritannien die News mit dem Starchat lesen können? &#8211; Genau und nicht nur das. Das nächste Beispiel kannst du als Habbo aus Deutschland selbst ausprobieren. Check ins Habbo.com ein und öffne den Hotelnavigator. Nun siehst du als ersten Hotelraum die Habbo Mall bzw. die Empfangshalle. Schaut man sich nun den Navigator eines Habbos aus Großbritannien an, so sieht man, dass dort viel mehr Räume als bei einem Habbo, der sich von Deutschland aus einloggt. Der britische Habbo hat also die <strong>Möglichkeit mehr offizielle Räume zu betreten </strong>als der deutsche oder amerikanische Habbo.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/amerika.png" rel="lightbox[21570]" title="Hotelnavigator eines deutschen Habbos"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-21615" title="Hotelnavigator eines deutschen Habbos" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/amerika-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/uk.png" rel="lightbox[21570]" title="Hotelansicht eines britischen Habbos"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-21623" title="Hotelansicht eines britischen Habbos" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/uk-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignright size-full wp-image-21637" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/musik.png" alt="" width="52" height="89" />Hat man die News als amerikanischer Habbo über das Toolbar, das es für das Habbo.com gibt, nun doch entdeckt und möchte an dem Starchat von FranKo teilnehmen, wird man erst einmal die VIP Lounge suchen und wird am Ende vergebens feststellen, dass es diese gar nicht gibt! Ehm halt &#8211; es gibt sie doch, aber eben nur für britische Habbos. Einzige Chance doch in den Raum zu kommen: Man kennt einen Habbo, der in Großbritannien lebt und in den entsprechenden Raum geht und man bei diesem Habbo auf das <em>Raum Betreten Symbol</em> klickt. Die meisten Habbos wissen gar nicht, dass es diese Räume gibt bzw. wissen sie nicht, dass nur Habbos aus bestimmten Ländern diese Räume <em>alleine</em> Betreten können.</p>
<p style="text-align: left;">Nun muss man sich die Frage stellen, wieso Sulake das tut. Sie fusionieren 5 Habbo Hotels der selben Sprache, doch trotzdem werden die Habbos aus den jeweiligen Ländern „anders“ behandelt. Spextor hat beim Fondue Freitag den Habbos mitgeteilt, dass die USA so ein riesiges Land sei aber dort sei Habbo im Vergleich zu anderen Anbietern relativ klein und um wettbewerbsfähig zu bleiben, mussten sie etwas Unternehmen. Im Vergleich sei das Schweizer Habbo Hotel &#8211; gemessen an der Größe der Schweiz extrem erfolgreich und könne alleine bestehen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-21638" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/starchat.gif" alt="" width="98" height="116" />Durch die Fusion spart Sulake auch eine Menge Geld, was man im Hinterkopf behalten muss. Doch wieso „teilt“ Sulake manche Habbos auf, je nach dem, aus welchem Land sie kommen und schalten dementsprechend die News? Bei News, die das Talerladen in Amerika betreffen, könnte man es ja verstehen, doch bei Starchats? Nun, man sollte vielleicht auch im Hinterkopf behalten dass in den Hotels Ländern aus unterschiedlichen Zeitzonen vertreten sind. Würde solch ein Starchat also sowieso nur für die britischen Habbos interessant sein oder was steckt dahinter?</p>
<p style="text-align: left;">Bei dem Starchat handelt es sich um eine britische Band. Durch den Besuch im Habbo Hotel werden diese natürlich auch bekannter, was jeder Star gerne will. Würden nun Habbos aus Amerika oder Australien die VIP Lounge für die britischen Habbos „blockieren“ um direkt im Raum dabei zu sein, würde das der britischen Band wohl nicht gefallen, da die Amerikaner oder Australier gar einen ganz anderen Musikgeschmack haben.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignright size-full wp-image-21639" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/08/Figure.gif" alt="" width="61" height="101" />Ein anderes Beispiel: Die aktuellen News über die Kampagne der CREATE 2011 im englischsprachigem Habbo Hotel bekommen nur Habbos aus Singapur zu Gesicht, da die CREATE 2011 nur für die Habbos aus Singapur gedacht ist. Würden auch hier Habbos aus Amerika, Großbritannien und Co. Teilnehmen, würde die eigentliche Zielgruppe aus Singapur vielleicht nicht bei Wettbewerben gewinnen oder hätte andere Nachteile.</p>
<p style="text-align: left;">Letztendlich kann man sagen, dass Sulake durch die „Einteilung“ der Habbos je nach Herkunftsland, für die Habbos einen negativen Schritt getan haben, für das <strong>Marketing</strong> jedoch <strong>strategisch</strong> vorgegangen sind.</p>
<div class="posted"><strong>Kolumne von Timo911</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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		<title>[Kolumne] Badges – von etwas besonderem zu etwas alltäglichem</title>
		<link>http://habbonews.eu/07/kolumne-badges-von-etwas-besonderem-zu-etwas-alltaglichem</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo911</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Badges gehören zu Habbo und ein Habbo Hotel ohne Badges wäre heute kaum mehr vorstellbar. Für uns sind sie Heute alltäglich – und auch fast ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Badges gehören zu Habbo und ein Habbo Hotel ohne Badges wäre heute kaum mehr vorstellbar. Für uns sind sie Heute alltäglich – und auch fast täglich haben wir die Gelegenheit, ein neues Badge für unsere Anzahl auf der Habbo Home zu ergattern. Je mehr Badges man hat, desto mehr Ansehen kann man auf sich ziehen. Wer „früher“ viele Badges hatte, meistens 10-20 mehr als der Durchschnitt der Habbos, war etwas besonderes.</p>
<p>Doch blicken wir einmal zurück wie es früher war, im Jahre 2006 und 2007. Ich zum Beispiel habe mich gegen Ende 2006 im Habbo Hotel registriert und wusste damals gar nicht was ein Badge ist, denn an meinen ersten Tagen hatte ich gar kein Badge. Viele werden sich Frage – Was, kein Badge?</p>
<p>Wenn man sich heute im Habbo Hotel registriert erhält man ein Badge für das Wechseln der Kleider, das bestätigen der E-Mail Adresse und vieles mehr. Das Bonussystem erweitert sich stetig weiter und so erhalten neu registrierte Habbos in kurzer Zeit mehr als 10 Badges.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-18179" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/07/badge1.png" alt="" width="53" height="85" />Zu meiner Zeit, als ich mich registriert habe, war das unvorstellbar. Badges gab es kaum. Gegen Anfang des Jahres 2007 bemerkte ich durch einen Zufall, dass ich auf einmal einen Weihnachtsbaum, ein komisches kleines Bild besitze, dass ich neben meinem Habbo anzeigen lassen kann. Kurz darauf fand ich heraus, dass dieses Bild Badge heißt. Viele Habbos wussten also gar nicht, dass es so etwas gibt, besonders diejenigen, die sich Anfang 2007 registriert hatten, oder im Jahre 2004. Später bekam ich dann ein weiteres Badge dazu, das Valentinsbadge, jedoch erst im Jahr 2008! Es gab zwar weitere Möglichkeiten, Badges in dem Zeitraum zu gewinnen, jedoch waren die Möglichkeiten nur sehr begrenzt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-18182" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/07/badge2.png" alt="" width="97" height="97" />Badges, die man durch das Eintragen eines Lösungswortes in einen Newsartikel eingibt, gab es damals nicht. Man konnte früher auch nur maximal 1 Badge tragen.</p>
<p>In letzter Zeit, ist mir sehr aufgefallen, wie viele Habbos über 90 oder 100 Badges haben. Immer mehr Habbos erreichen die „100er Marke“ der Badges. In dem erstem Leserbrief wurde auf die Frage, wieso Badges nicht getauscht werden können folgendes geantwortet:</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em><img class="alignright size-full wp-image-18191" title="badge3" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/07/badge3.png" alt="" width="60" height="78" /></em></span><span style="color: #ff0000;"><em>„Badges können nicht getauscht werden, da diese deine Aktivität, deinen &#8222;Erfolg&#8220; bzw. dein generelles Habbo Dasein auszeichnen. [...] </em></span><span style="color: #ff0000;"><em>Du kannst im realen Leben ja auch nicht einfach dein Schulzeugnis oder Urkunden tauschen</em></span><span style="color: #ff0000;"><em>“</em></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Auch wenn nach darauf hingewiesen wird, dass dies nicht die Aktivität der Habbos widerspiegle, sollte man diesen Satz <span style="color: #000000;">bzw. diese zwei Sätze genauer anschauen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Laut der Hotelleitung sind Schulzeugnisse und wichtige Urkunden vergleichbar mit einem Badge. Und irgendwie hat man als Habbo das Gefühl, dass dieser Satz irgendwie recht hat. Wer zum Beispiel Badges hat, die man nur bekommen konnte, wenn man viele Taler besitzt, wie z.B. den Raum der Woche, oder andere Badges die sehr selten sind, wie das Habbowood- oder die Valentinsbadges, erhält von anderen Habbos Anerkennung. Besitzt man als Habbo solche Badges, so sehen andere Habbos, diese als Erfolgreich oder oft als „Fame“ an. Sie sind beliebt, haben so gut wie alle anderen „Famen“ Habbos als Freunde und bekommen ständig Freundschaftsanfragen und fast jeder kennt sie.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Das könnte ein Grund dafür sein, wieso so viele Habbos Badges sammeln. Sie wollen einfach zur oberen „Habbo Gesellschaft“ gehören, und nicht zu den „Noobs“, also die Habbos, die kaum Badges haben, kein HC sind und denen, bis auf ihren Freunden von der Sicht der Famen Habbos niemand Beachtung schenkt. Ein Grund also, wieso immer mehr Habbos Badges sammeln wollen. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Ein weiterer Grund, der jedoch nicht so gewichtig sein dürfte, wie die Zugehörigkeit zur„Habbo Gesellschaft“, sind vermehrt sogenannte Lösungsgruppen. In diesen werden zu jedem Event, sei es ein Laby, oder ein Event bei dem man am Ende das Lösungswort in die News eintragen muss, die Lösung im Gruppenforum gepostet. Alle Mitglieder der Gruppe können den Beitrag lesen und erhalten so ohne großen Aufwand ein Badge. Wenn man ein Laby bezwingen muss, ist es nicht selten dass die meisten Habbos das Screenshot fälschen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Jeder „Badgesüchtige“ versucht so viele Badges wie möglich zu besitzen, damit die Anzahl der Badges auf der Habbo Homepage stetig steigt. Je mehr Badges, desto besser, bekannter, beliebter und auch famer. Vielen Habbos bedeutet das sehr viel. Doch schaut man einmal, wie viele Habbos über 90 Badges haben, so wird man erstaunt feststellen, dass es täglich immer mehr Habbos werden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Viele dieser „Badgesüchtigen“ wollen neben den vielen Badges auch Taler und Reichtum besitzten , weswegen sie Taler laden. Um zu schauen, was die Habbos machen würden, wenn das Habbo Hotel die Badges abschaffen würde, habe ich meine Freunde im Habbo gefragt. Die Reaktionen war sehr unterschiedlich:</span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"> </span></span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><strong>32%</strong> meiner Freunde würden das <strong>Habbo Hotel verlassen</strong>, nur noch sehr selten online kommen oder sich langweilen. 45% würden trotz der Abschaffung der Badges bleiben. Nur 5% fänden diese Entscheidung super und 18% würden die „Badgesüchtis“ auslachen. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft size-full wp-image-18220" title="32% würden das Hotel verlassen" src="http://habbonews.eu/wp-content/uploads/2010/07/bb.png" alt="" width="38" height="85" />Man sieht also, dass zwar 50% trotz der Abschaffung der Badges dem Hotel treu bleiben würde, jedoch würden 32%, also knapp 1/3 der Habbos das Hotel verlassen. Besonders betroffen sind wahrscheinlich Habbos, die häufig Taler laden. Wenn man dazurechnet, dass das Verlassen von 1/3 der Habbos eine Art „Kettenreaktion“ auslösen könnte, da viele Habbos sagen werden, meine Freunde sind nicht mehr da, also gehe ich auch, würde der Prozentsatz von 32% schnell ansteigen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Ob im Jahre 2015 bald die ersten Habbos die 1000er Marke der Badges erreichen und ob neue User schon nach den ersten Tagen 100 Badges haben werden, können wir heute noch nicht sagen, aber wahrscheinlich ist es durchaus.<br />
</span></span></span></p>
<div class="posted"><strong>Kolumne von Timo911</strong><br />
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Habbonews Teams.</div>
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